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Bürgermeister Tim Kähler hat in einem aktuellen Bericht nochmals die Notwendigkeit präziserer Haushaltsprognosen betont. Bei der Haushaltsberatung stellte Kämmerer Jochen Strieckmann eine erhebliche Differenz von 19 Millionen Euro zwischen dem ursprünglich geplanten Ansatz und dem tatsächlichen Jahresabschluss für das Jahr 2022 fest. Diese Abweichung fiel allerdings zugunsten der Stadt aus.
Kähler äußerte, dass verlässlichere Zahlen für die bevorstehenden Haushaltsberatungen erforderlich sind, um dem Gefühl von „Phantomzahlen“ entgegenzuwirken. Dies ist ein zentrales Anliegen für die Stadt, um in Zukunft eine klare und transparente Finanzplanung zu gewährleisten.
Haushaltskontroversen im Fokus
In einem Interview wurden weitere Aspekte zur finanziellen Situation der Stadt behandelt. Dort wurde die Wichtigkeit einer soliden Haushaltsplanung hervorgehoben, um die gesetzten finanziellen Ziele erreichen zu können, wie [buergerfuerherford.de](http://www.buergerfuerherford.de/wp-content/uploads/2024/01/Interview-BGM-v.6.1.pdf) berichtete. Neben den geforderten besseren Prognosen bleibt abzuwarten, wie die Stadtverwaltung die anstehenden Herausforderungen meistern wird.