KulmbachLichtenfelsPolitik

Oswald Greim kämpft für soziale Gerechtigkeit im Bundestagswahlkampf!

Am 23. Februar 2025 steht die Bundestagswahl an und der Kreisrat Oswald Greim wird für die Partei „Die Linke“ im Wahlkreis Kulmbach-Lichtenfels-Bamberger Land kandidieren. Greim, der für seinen charakteristischen roten Schal bekannt ist, setzt sich bereits im Kulmbacher Kreistag aktiv für verschiedene Themen ein. Ein wichtiger Schwerpunkt seiner politischen Arbeit ist der Kampf gegen die kommunale Unterstützung des Kulmbacher Schlachthofs, wie Frankenpost berichtet.

Greim, der bereits 2017 für seine Partei kandidierte, zeigt sich dankbar für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und hat das Ziel, „Die Linke“ wieder in Fraktionsstärke in den Bundestag zu bringen. Sein Fokus liegt auf sozialer Gerechtigkeit sowie der Vertretung von Menschen mit geringem Einkommen. Dabei fordert er eine höhere Besteuerung von großen Gewinnen sowie hohen Einkommen und Vermögen, um kleine und mittlere Einkommen sowie kleinere Betriebe zu entlasten, wie Fränkischer Tag berichtet. Zudem betont er die Notwendigkeit einer ausreichenden sozialen Sicherheit auch ohne Erwerbsarbeit und fordert, dass das Bürgergeld ohne Tafeln ausreichend sein sollte.

Politische Forderungen

Greim hebt ferner den Bedarf eines besseren Ausbaus des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) sowie der erneuerbaren Energien hervor. Seiner Ansicht nach sind die aktuellen Bemühungen nicht ausreichend, um die Klimaziele zu erreichen. Der Ausbau von Bus- und Bahnverbindungen soll insbesondere Berufspendler zu einem Umstieg auf den ÖPNV motivieren. Das Deutschlandticket hat zwar den ÖPNV günstiger gemacht, allerdings fehlen in ländlichen Gebieten oft bedarfsgerechte Verbindungen. Zudem soll der Ausbau erneuerbarer Energien nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch positive Auswirkungen haben, indem er die Wirtschaft fördert und kleine Einkommen entlastet.