
Am 30. März 2025 kommt es zu einer verstärkten Geschwindigkeitsüberwachung auf der Autobahn A94 in Bayern. Laut einem Bericht von news.de ist ein mobiler Blitzer in Ampfing, im Landkreis Mühldorf am Inn, installiert. Die Position des Blitzers wurde am selben Tag um 12:19 Uhr gemeldet, und die geschwindigkeitsüberschreitenden Verstöße gehören nach wie vor zu den häufigsten Unfallursachen in Deutschland. Verkehrsteilnehmer werden eindringlich aufgefordert, die geltenden Tempolimits zu beachten.
Die spezifischen Geschwindigkeitslimits auf der Autobahn A94, die München mit der A3 bei Pocking verbindet, sind essentiell für die Verkehrssicherheit. Der Bußgeldkatalog nach der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) regelt die Maßnahmen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen. Die Nutzung von Radarwarngeräten und Blitzer-Apps ist in Deutschland jedoch verboten, wobei Blitzerwarnungen im Radio eine Ausnahme darstellen. Die Länge der A94 erstreckt sich über etwa 151 Kilometer, wobei 2024 rund 109 Kilometer in Betrieb waren.
Geschwindigkeitsüberwachung und Bußgelder
Wie derbussgeldkatalog.de berichtet, führen Polizei und kommunale Dienststellen auf der A94 Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei kommen verschiedene Messmethoden wie Radar, Lasergeräte und Lichtschranken zum Einsatz. Besonders häufig werden Geschwindigkeitsüberschreitungen in der 100 km/h Zone festgestellt.
Die Folge von Geschwindigkeitsüberschreitungen kann für Kraftfahrer erheblich sein. Beispielsweise droht bei einer Überschreitung von 21 km/h ein Bußgeld von 100 Euro und ein Punkt in Flensburg, während bei 41 km/h zu schnell sogar 320 Euro und zwei Punkte sowie ein Fahrverbot von einem Monat verhängt werden können. Bei Überschreitungen ab 31 km/h ist ein Fahrverbot ebenfalls möglich. Die empfohlenen Richtgeschwindigkeit auf Autobahnen beträgt 130 km/h, jedoch liegt die Höchstgeschwindigkeit außerorts bei 100 km/h. Im Sinne der Verkehrssicherheit wird dazu geraten, sich an diese Bestimmungen zu halten.