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Am 27. Februar 2025 kam es zu einem Unfall auf der A210 bei Bredenbek, der die Fahrbahn in Richtung Rendsburg vorübergehend sperrte. Ein Lkw, der Möbel transportierte, kam von der Fahrbahn ab und rutschte in den Graben. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Die Sperrung der Autobahn wird voraussichtlich bis etwa 12 Uhr andauern, wie NDR berichtete.
Zusätzlich gab es heute einen Warnstreik am Hamburger Flughafen, der mit Beginn der Nachtschicht startete und bis zum Ende der Spätschicht am Donnerstag andauern soll. Die Gewerkschaft ver.di hat auch die Beschäftigten von Kliniken, Kitas, Stadtreinigung, Energieversorgern und Theatern aufgerufen, sich an den Protestaktionen zu beteiligen. Anlass für die Warnstreiks sind die bundesweiten Tarifverhandlungen für Staatsbedienstete von Bund und Kommunen. In Hamburg wird mit über 4.000 beteiligten Beschäftigten gerechnet. Zudem ist ein geplanter Demonstrationszug durch die Innenstadt von Hamburg am Vormittag nach 10:30 Uhr vorgesehen, während in Kiel mit Hunderte Teilnehmern zu einer Versammlung im Stadtteil Damperhof gerechnet wird. Weitere Warnstreik-Aktionen in Lübeck und Flensburg sind ebenfalls geplant, wie N-TV berichtete.
Forderungen und Hintergründe der Warnstreiks
Die Gewerkschaft ver.di und der Beamtenbund fordern eine Gehaltserhöhung von acht Prozent oder mindestens 350 Euro mehr pro Monat. Bisher verlief die erste Verhandlungsrunde ohne Ergebnis und wurde vertagt. Die Tarifverhandlungen sollen am Montag und Dienstag in Potsdam fortgesetzt werden.
- Unfall auf der A210: Lkw fährt in den Graben, Fahrer leicht verletzt.
- Warnstreik am Hamburger Flughafen: Bis Freitagabend mit großen Ausfällen und Verspätungen zu rechnen.
- Ver.di fordert im Rahmen der Tarifverhandlungen 8% mehr Gehalt oder mindestens 350 Euro monatlich.