AmmerlandUnfälle

Schockierende Kollision: Sechs Verletzte bei Frontalzusammenstoß in Bad Zwischenahn!

In Bad Zwischenahn, im Landkreis Ammerland, kam es am Montagmittag, dem 3. April 2025, zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem sechs Personen verletzt wurden. Der Unfall ereignete sich, als ein 22-jähriger Fahrer in den Gegenverkehr geriet und es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Fahrzeug kam. Einige der Verletzten erlitten schwere Verletzungen, während der 22-Jährige selbst nur leicht verletzt wurde. Die genaue Unfallursache ist derzeit noch ungeklärt.

Die beteiligten Insassen des anderen Fahrzeugs waren zwischen 11 und 22 Jahren alt. Nach dem Unfall wurde die Tannenkampstraße für etwa zwei Stunden gesperrt, um Rettungsmaßnahmen durchzuführen. Die Polizei lobte das vorbildliche Verhalten der Ersthelfer, die schnell zur Stelle waren und Unterstützung leisteten, wie NDR berichtete.

Unfall am Grenzbereich Rostrup und Elmendorf

Ein weiterer Verkehrsunfall ereignete sich in der Nähe von Bad Zwischenahn, am Grenzbereich von Rostrup und Elmendorf, laut einem Bericht von NWZ Online. Hier kamen am Donnerstagmorgen gegen 8:20 Uhr ein 40-jähriger Mann aus Westerstede, der einen Mercedes SLK fuhr, und eine 38-jährige Frau aus Varel, die eine Mercedes A-Klasse lenkte, bei einem Verkehrsunfall zusammen. Der Mann geriet im Kurvenbereich leicht von der Fahrbahn auf den Seitenstreifen, was beim Gegenlenken dazu führte, dass sein Fahrzeug ins Schleudern geriet und das Heck des SLK in die Fahrerseite des A-Klasse prallte.

Die Feuerwehr Elmendorf musste den schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzten Mann befreien, da die Fahrertür des Cabriolets blockiert war. Die Frau konnte über die Beifahrerseite das Fahrzeug verlassen und erlitt nur leichte Verletzungen. Beide Personen wurden vor Ort behandelt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Die Straße war während der Rettungs- und Aufräumarbeiten für etwa 90 Minuten gesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, die geschätzte Schadenshöhe beläuft sich auf rund 20.000 Euro. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Nummer 04403/927115 zu melden.