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Melbourne Storm nach Grand-Final-Niederlage: Auf zur Revanche!

Die Melbourne Storm stehen nach der Niederlage im Grand Final 2024 gegen die Penrith Panthers vor einer Herausforderung, um aus den Erfahrungen der letzten Jahre zu lernen. Wie The Wing berichtete, äußerte Brad Fitler, dass die Storm „brennen“, um die Geschichten vergangener Grand Finals zu vermeiden. Die Melbourne Storm verloren das Finale mit 14-6, was ihre fünfte aufeinanderfolgende Finalteilnahme unter Trainer Ivan Cleary markiert. Nach der Niederlage im Oktober betonte Trainer Craig Bellami, dass er nicht viel sagen wolle und die Enttäuschung seiner Spieler, allen voran Cameron Munster, deutlich spürbar war.

Fitler, der selbst sowohl Erfolge als auch Misserfolge in seiner 15-jährigen Karriere erlebt hat, sprach über das Gefühl der Leere nach Niederlagen im Sport. Trotz des Rückschlags starteten die Storm die Saison 2025 vielversprechend, indem sie ihr erstes Spiel mit 56-18 gegen Els gewannen. Auch die Abwesenheit von Nelson Asofa-Solomona, der aufgrund einer Suspendierung nicht im Grand Final spielen konnte, wurde von Fitler thematisiert, während Nick Menei andeutete, dass die letzte Niederlage für das Team persönlich sei.

Details zum Grand Final 2024

Im Grand Final selbst errangen die Penrith Panthers ihren vierten Titel in Folge, was einen historischen Meilenstein darstellt, da es das erste Mal in sechs Jahrzehnten ist, dass ein Team dies erreicht, und das erste in der NRL-Ära. Wie Fox Sports berichtete, besiegten die Panthers die Storm mit 3 Versuchen zu 1 vor 80.156 Zuschauern im Accor Stadium.

Die Begegnung war von Kontroversen geprägt, insbesondere in der 50. Minute, als ein möglicher Versuch von Storm-Center Jack Howarth abgelehnt wurde, trotz Video-Überprüfungen, die andeuteten, dass der Ball den Boden berührt hatte. Paul Alamoti erzielte den dritten Versuch für die Panthers in der 60. Minute, assisted von Liam Martin, der für seine Leistung mit der Clive Churchill Medal ausgezeichnet wurde. Berlin lag zunächst in Führung, konnte jedoch ihr Niveau nicht halten und musste sich letztlich geschlagen geben.