Speyer

Rekord-Rausch beim WSV Speyer: Schwimmer glänzen in Wörth!

Der Wassersportverein (WSV) Speyer hat kürzlich mit herausragenden Leistungen bei Wettbewerben neue Rekorde aufgestellt. In einer beeindruckenden Leistung hat sich das Team um Niklas Flacke und Jonas Dieing als besonders erfolgreich bewiesen. Insgesamt führt der Verein zwei umfassende Rekordlisten, die die besten Leistungen seiner Athleten dokumentieren. Nähere Details dazu sind jedoch nur für angemeldete Nutzer zugänglich, wie die Rheinpfalz berichtete.

Zusätzlich zu den Rekorden im Wasserwettbewerb erzielte der WSV Speyer auch bei der deutschen Mannschaftsmeisterschaft in Wörth starke Ergebnisse. Moritz Dieing (22 Jahre) stellte zwei Vereinsrekorde auf: Er verbesserte die Bestzeit über 200 m Schmetterling um zwei Sekunden auf 2:16,91 Minuten, zuvor gehalten von Andreas Fath seit 1983. Über 100 m Schmetterling legte er mit 58,81 Sekunden einen neuen Rekord fest, welcher bis dahin von Jens Briegel (2007) gehalten wurde. Im Rahmen des Wettbewerbs erzielten weitere Schwimmer, darunter Karla Brümmer und Niklas Flacke über 100 m Lagen, sowie Alexander Lischer (200 m Freistil) und Theresa Werner (100 m Brust), persönliche Bestzeiten. Für besondere Aufmerksamkeit sorgten auch Leilani Filser (Jahrgang 2011) mit einem Lauf über 800 m Freistil und Jaron Götz über 1500 m Freistil. Der Wettbewerb beinhaltete verschiedene Disziplinen, die jeweils von unterschiedlichen Sportlern geschwommen wurden, wie die Webseite von WSV Speyer informierte.

Leistungsstarke Athleten und Erfolge

Insgesamt konnte der WSV Speyer beeindruckende Ergebnisse erzielen. Neben Moritz Dieing glänzte auch Niklas Flacke mit mehreren Bestzeiten. Jaron Götz, Manuel Kropp und Alexander Lischer zeigten ebenfalls starke Leistungen, die mit hohen Punktzahlen honoriert wurden. Beispielsweise erreichte Fritz Böttcher (Jg. 2002) 519 Punkte mit Zeiten von 2:53,18 Minuten über 200 Lagen und 5:29,70 Minuten über 400 m Freistil. Moritz Dieing erzielte 2634 Punkte und zeigte ebenfalls Bestzeiten in verschiedenen Disziplinen. Vor allem die Männer-Mannschaft des WSV Speyer konnte sich als die beste Mannschaft im Südwesten behaupten, während die junge Damen-Mannschaft im Mittelfeld der Verbandsliga landete.