Europa

Russland greift erneut an: Tote und Verletzte in der Ukraine!

Die dramatischen Ereignisse am Tag 1.134 des Krieges zwischen Russland und der Ukraine!

Ein weiterer blutiger Tag im Ukraine-Konflikt! Am Mittwoch, dem 2. April, überschatteten verheerende Angriffe und tragische Vorfälle die Nachrichtenlage. Die Situation spitzt sich zu, während die Kämpfe in der Region Zaporizhia und darüber hinaus weitergehen.

In der Nacht ereignete sich ein verheerender russischer Angriff auf die Region Zaporizhia, bei dem ein Mensch sein Leben verlor und zwei weitere verletzt wurden, wie der Regionalgouverneur Ivan Fedorov berichtete. Doch das war nicht der einzige Vorfall! Ein russischer Raketenangriff auf die Stadt Kryvyi Rih forderte mindestens vier Todesopfer und verletzte 14 weitere, darunter zwei Kinder. Die ukrainischen Behörden sind alarmiert!

Verheerende Angriffe und Evakuierungen

Die Lage in der Region Charkiw ist ebenfalls angespannt. Ein Drohnenangriff verletzte einen Säugling, einen siebenjährigen Jungen und sechs weitere Personen. Der Gouverneur Oleh Syniehubov informierte über die schockierenden Ereignisse, während der Bürgermeister von Charkiw, Ihor Terekhov, von insgesamt 15 Drohnenangriffen in der Region sprach. Die Zivilbevölkerung ist in höchster Gefahr!

In der russischen Stadt Kursk mussten mindestens 60 Menschen ihre Wohnungen verlassen, nachdem Trümmer von abgefangenen ukrainischen Drohnen auf ihre Wohngebäude fielen. Der amtierende Gouverneur Alexander Khinshtein bestätigte die dramatischen Umstände. Währenddessen meldeten die russischen Staatsnachrichten, dass 93 ukrainische Drohnen in der Nacht zerstört wurden, die meisten davon über der Kursk-Region. Doch die ukrainische Luftwaffe war ebenfalls aktiv und schoss 41 von 74 russischen Drohnen ab, während 20 weitere aufgrund elektronischer Störmaßnahmen ihr Ziel nicht erreichten.

Stromausfälle und geopolitische Spannungen

Die Auswirkungen der Angriffe sind verheerend! Präsident Wolodymyr Selenskyj berichtete, dass fast 4.000 Menschen in der nordöstlichen Region Sumy ohne Strom sind, nachdem eine russische Drohne eine Umspannstation getroffen hatte. Auch in der zentralen Region Dnipropetrowsk wurde eine Stromleitung durch Artilleriebeschuss beschädigt. Die russische Verteidigungsministerin beschuldigte Kiew, in den letzten 24 Stunden russische Energieanlagen angegriffen zu haben, trotz eines von den USA vermittelten Moratoriums für Energieangriffe.

Und es gibt noch mehr! Die Deutsche Presse-Agentur (DPA) berichtete, dass Russland eine eigene Damm im Grenzgebiet Belgorod mit einer Luftbombe zerstört hat. Die Gründe für diese Zerstörung bleiben unklar, was die Spekulationen anheizt.

Inmitten dieser chaotischen Situation hat Russland die Schließung des Schwarzmeer-Hafen-Terminals angeordnet, das für den Export von kasachischem Öl und die US-Giganten Chevron und Exxon Mobil zuständig ist, nach zwei Inspektionen der Liegeplätze für Schiffe.

Die politischen Spannungen nehmen ebenfalls zu! Russland und die Ukraine beschuldigen sich gegenseitig, das von den USA vermittelte Moratorium für Energieangriffe verletzt zu haben. Beide Seiten berichten von Schäden an Energieanlagen, was die Lage weiter eskalieren lässt.

Doch es gibt auch Lichtblicke: Elf ukrainische Kinder wurden im Rahmen der Initiative „Bring Kids Back UA“ aus Russland und den von Russland besetzten Gebieten nach Kiew zurückgebracht, wie der Stabschef von Präsident Selenskyj, Andriy Yermak, mitteilte. Zudem könnte der russische Gesandte Kirill Dmitriev in dieser Woche in die USA reisen, was auf anhaltende diplomatische Kontakte hindeutet.

Die Situation bleibt angespannt und die Welt schaut gebannt auf die Entwicklungen in dieser tragischen Auseinandersetzung!