Politik

Lernchaos in Wien: Stadtgeld für ungenutzte Schülerhilfe verschwendet!

In Wien läuft eine Bildungsoffensive aus dem Ruder! Tausende von Euros fließen jährlich aus dem städtischen Budget, um Lernhilfe für mehr als 12.000 Kinder zu finanzieren, und doch schlägt eine frustrierte Lehrerin Alarm. Die Wiener Volkshochschulen bieten Migrantenkindern nicht nur kostenlose Unterstützung in Deutsch, Englisch und Mathematik an, sondern auch alle nötigen Materialien. Doch was gut gemeint begann, endet in vielerorts nur im Chaos und Frust. eXXpress berichtete, dass viele Schüler oft nicht erscheinen, und wenn doch, dann herrscht ein regelrechtes Durcheinander aus Geschrei und Unlust.

Die engagierte Lehrerin kämpft inmitten dieses Tumults: Zwei Stunden versucht sie verzweifelt, sich gegen die Lernverweigerung ihrer Schüler durchzusetzen – ein Kampf, den sie oft verliert. „Einige Kinder schreien in ihrer Muttersprache, werfen Blätter umher oder verschwinden einfach aus dem Raum“, erzählt sie. Es gibt klare Hinweise darauf, dass viele Eltern die Angebote lediglich als kostenlose Betreuungsmöglichkeit sehen. Noch schlimmer: Manche Schüler beschimpfen die Lehrer oder schließen sich im Klassenzimmer ein. In solch einer Atmosphäre vergeht der Enthusiasmus schnell.

Lehrer stehen vor unlösbaren Problemen

Der Respekt fehlt! Lehrer, die mit Enthusiasmus und Motivation angetreten sind, finden sich oft in einer aussichtslosen Lage wieder. Selbst Kollegen mit Migrationshintergrund zweifeln an ihrer Aufgabe und sind mit den Nerven am Ende. Ein Schüler, der kaum Deutsch spricht, wurde sogar frech; als eine mutige Lehrerin wetterte: „Dlwar Iss …“ – eine der vielen Beleidigungen, die sie ertragen musste. Selbst Übergriffe auf die elektronische Tafel sind gang und gäbe.

Die Lehrerin stellte das Erschreckende fest: Von zehn gemeldeten Schülern kam oft nur einer tatsächlich zum Unterricht. Und dann gibt es diejenigen, die nur einmal im Monat ihren Kopf zur Klasse hereinstecken – alles vermeintlich wegen anderer Verpflichtungen wie dem Islamunterricht.

Kurs-Teilnahme im freien Fall

Doch es gibt noch mehr, was an den Schulprogrammen zu kritisieren ist: Viele Kinder, die im Rahmen des Familiennachzuges nach Österreich gekommen sind, lehnen es ab, an zusätzlichen Sommerkursen teilzunehmen. Man hört sie sagen: „Ich will im Sommer nichts lernen – ich bin zwei Monate in der Türkei!“ Die Anwesenheitspflicht ist ohnehin gering, doch die Hoffnung, dass die Kinder im Herbst dem Unterricht besser folgen können, schwindet.

Im Wettlauf gegen die Zeit und die Respektlosigkeit stellt sich die Lehrerin jeden Tag die quälende Frage: Wann wird diesem Wahnsinn ein Ende gesetzt? Die größte Sorge bleibt, dass die jetzigen Anstrengungen möglicherweise nichts weiter als eine Ausbildung für die Mindestsicherung sind.

Wie eXXpress abschließend berichtet, stellt sich die Frage: Wie kann man diese Herausforderung meistern und die jungen Menschen für eine bessere Zukunft rüsten? Es bleibt spannend, wie die Stadt Wien auf diese alarmierenden Einblicke reagieren wird.