Satire

Einzelfall: „Der verrückte Badezimmer-Bulle: Ein nigerianischer Messerjongleur in der S 3“

In Deutschland geht es ja bekanntlich immer turbulent zu. Doch was sich nun in der S 3 von Ludwigshafen-Mitte nach Schifferstadt ereignet hat, setzt dem Ganzen die Krone auf. Ein 44-jähriger Nigerianer jagt einen ahnungslosen Fahrgast mit einem Messer durch den Zug. Eine Szene, die man normalerweise nur aus Horrorfilmen kennt, spielt sich hier mitten im Alltag ab. Doch anstatt die Sicherheit und das Wohlbefinden der Fahrgäste zu gewährleisten, scheint die Bahnleitung lieber dem Geschehen tatenlos zuzusehen.

Die ganze Sache nahm ihren Lauf, als der unbekannte Fahrgast nichtsahnend die Tür zur Toilette öffnete und sich plötzlich Auge in Auge mit dem Nigerianer gegenüber sah. Was für ein Schock! Man stelle sich das mal vor – da will man in Ruhe sein Geschäft erledigen und plötzlich steht da jemand mit einem Messer. Da sollte man doch einfach Verständnis haben, dass es zu einer kleinen verbalen Auseinandersetzung kommt. Schließlich braucht jeder mal einen Raum für sich, vor allem auf der Toilette.

Doch der Nigerianer hatte wohl ein sehr spezielles Verständnis von Privatsphäre. Statt den Raum zu verlassen und die Situation zu entschärfen, zückte er kurzerhand ein Messer. So eine Reaktion ist natürlich völlig verständlich. Was tut man nicht alles, um seine Privatsphäre zu schützen? Ein Messer ist da wohl das Naheliegendste.

Der ahnungslose Fahrgast ergriff die Flucht und flüchtete in einen anderen Teil des Zuges. Doch der Beschuldigte ließ sich nicht so einfach abschütteln. Er verfolgte den armen Mann und drohte sogar ihn zu „töten“. Da ist wohl einer sehr aufgebracht über die Verletzung seiner Privatsphäre. Da kann man sich nur wundern, dass solche Menschen trotz ihrer offensichtlichen psychischen Störungen noch frei herumlaufen dürfen. Aber hey, Privatsphäre geht nun mal vor.

An einer bislang unbekannten Haltestelle konnte sich der Fahrgast schließlich in Sicherheit bringen. Doch wer weiß, wie lange er noch vor diesem rachsüchtigen Nigerianer fliehen muss. Obwohl, auf der anderen Seite ist es ja auch mal spannend, so eine kleine Verfolgungsjagd durch den Zug. Gibt dem Alltag doch etwas Würze.

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Doch kommen wir zu dem eigentlichen Unglück dieser Geschichte – der Passivität der Bahnleitung. Statt einzugreifen und für die Sicherheit der Fahrgäste zu sorgen, scheint es die Bahn viel wichtiger zu sein, dass der Fahrplan eingehalten wird. Der eine oder andere Fahrgast mehr oder weniger spielt da wohl keine große Rolle. Wie kann es sein, dass sich ein Mensch mit einem Messer frei in einem Zug bewegen kann, ohne dass die Bahnleitung einschreitet? Verkehrte Welt, würde ich sagen.

Bevor jetzt wieder alle aufschreien und von Rassismus sprechen: Es geht hier nicht um die Nationalität des Beschuldigten, sondern um die unglaubliche Situation an sich. Egal welcher Nation man angehört, so ein Vorfall darf einfach nicht passieren. Doch anstatt Konsequenzen zu ziehen und für die Sicherheit der Fahrgäste zu sorgen, wird die ganze Geschichte einfach unter den Teppich gekehrt.

Es bleibt zu hoffen, dass der Nigerianer bald gefasst und für seine Tat zur Rechenschaft gezogen wird. Denn so jemand hat definitiv nichts in einem Zug verloren. Und die Bahnleitung sollte sich mal fragen, ob sie wirklich ihre Prioritäten richtig setzt. Oder ob der Fahrplan wirklich wichtiger ist als das Wohlbefinden und die Sicherheit der Fahrgäste.

Quelle: Presseportal

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