Sport

Mit Musik zum Lauf-Wunder: So schaffst du den Winter-Boost!

Studien belegen, dass Musik eine bedeutende Rolle für die Motivation und das Wohlbefinden beim Sportspielen spielen kann. Besonders beim Laufen kann sie nicht nur den mentalen Antrieb fördern, sondern auch die physische Leistung steigern. So berichtet chip.de, dass Musik und Podcasts das Laufen angenehmer gestalten und Ablenkungen beim Jogging helfen, sowohl psychologisch als auch physisch. Ein Laufpartner kann zudem den Spaß am Training erhöhen und die Motivation steigern.

Häufig erleben Läufer Atemnot während des Trainings, doch das Hören eines motivierenden Liedes kann helfen, diese zu überwinden. Die Musik löst die Ausschüttung von Endorphinen und Adrenalin aus, was einen zusätzlichen Energieschub für die letzten Abschnitte des Laufs geben kann.

Positive Effekte von Musik beim Training

Zusätzlich zu diesen Erkenntnissen hebt erdinger-active-team.de hervor, dass Musik die körperliche Leistungsfähigkeit erheblich steigern kann. Sie beeinflusst nicht nur Herz und Gefäße, sondern auch Atmung und Immunsystem. Beim Musikhören wird vermehrt Immunglobulin A und Killerzellen ausgeschüttet, was zu einer Verbesserung der allgemeinen Gesundheit führt. Die positiven Emotionen, die Musik hervorrufen kann, tragen ebenfalls zur Steigerung von Endorphinen und Adrenalin im Körper bei.

Zu den positiven Effekten von Musik während des Trainings gehören unter anderem eine Verbesserung von Wille und Motivation, eine bessere Laune und Unterstützung beim Takt und Rhythmus. Gleichzeitig fungiert Musik als Ablenkungsstrategie, wodurch das Belastungsempfinden verringert wird. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass übermäßiges Musikhören auch Risiken birgt, etwa eine erhöhte Risikobereitschaft und mögliche Überanstrengung. Daher sollten Sportler in bestimmten Situationen auf das Musikhören verzichten, insbesondere bei neuen Übungen oder während Wettkämpfen, wo dies gegen die Regeln der Deutschen Triathlon Union verstößt.