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Am 1.100. Tag der russischen Invasion in der Ukraine brodelt es weiter an allen Fronten!
Die Lage am Freitag, dem 28. Februar, ist explosiv! Ein schockierender Drohnenangriff hat in der von Russland kontrollierten Region Cherson eine Frau und ein Kind das Leben gekostet. Die grausame Realität des Krieges zeigt sich erneut in all ihrer Brutalität!
Doch das ist nicht alles: Die ukrainische Luftwaffe hat in einer Nacht 107 von 208 russischen Drohnen abgeschossen! Ein beeindruckender Erfolg, der zeigt, wie hartnäckig die Verteidigung der Ukraine ist. Aber die Bedrohung bleibt, denn 97 weitere Drohnen wurden als verloren gemeldet und erreichten ihre Ziele nicht.
Politische Machenschaften und internationale Beziehungen
Inmitten dieser Kämpfe gibt es auch politische Turbulenzen. Die nordkoreanischen Truppen sind nach Russland entsandt worden, wie der südkoreanische Sender YTN berichtet. Die genaue Anzahl der Soldaten bleibt jedoch im Dunkeln – ein weiteres Puzzlestück in diesem gefährlichen Spiel!
Der Präsident des Europäischen Rates, Antonio Costa, hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu einem Sondergipfel der EU-Führer am 6. März eingeladen. Hier wird es um die Unterstützung für die Ukraine gehen – ein Zeichen der Solidarität in diesen dunklen Zeiten!
Die Spannungen zwischen Russland und dem Westen nehmen zu. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, dass die fünf ukrainischen Regionen, die Russland annektiert hat, in Verhandlungen nicht zur Diskussion stehen. „Diese Gebiete sind in der Verfassung Moskaus verankert und untrennbar mit dem Land verbunden“, so Peskow. Doch die Reaktion aus Kiew ließ nicht lange auf sich warten: Der Sprecher des Außenministeriums, Georgiy Tykhy, bezeichnete Peskows Aussagen als „lächerlich“ und betonte die international anerkannten Grenzen der Ukraine.
Militärische Angriffe und strategische Ziele
Russische Streitkräfte haben zudem gezielte Angriffe auf Energieanlagen in der nordöstlichen Region Charkiw durchgeführt. Gouverneur Oleh Syniehubov berichtete von einem verletzten Mann in der Stadt Balakliya – ein weiteres Beispiel für die verheerenden Auswirkungen des Konflikts auf die Zivilbevölkerung!
In einem weiteren dramatischen Vorfall gab die russische Föderale Sicherheitsdienst (FSB) bekannt, einen Mordanschlag der ukrainischen Militärgeheimdienste auf den hochrangigen Priester Tikhon Shevkunov in der Krim vereitelt zu haben. Die Spannungen zwischen den beiden Ländern erreichen neue Höhen!
Die Gespräche zwischen Russland und den USA in Istanbul über die Normalisierung diplomatischer Beziehungen dauern an, jedoch ohne die Ukraine. Ein Zeichen dafür, dass die geopolitischen Spannungen weiterhin hoch sind!
Und während all dies geschieht, bereitet sich die NATO auf Milliardenhilfen und Sicherheitsgarantien für die Ukraine vor. Ein klares Signal, dass die Unterstützung für die Ukraine nicht nachlässt, trotz der Herausforderungen, die vor uns liegen!