
Trump ist wütend auf Putin! Drohungen mit neuen Sanktionen könnten die Ölpreise erschüttern!
Ein dramatischer Wendepunkt in der geopolitischen Arena: US-Präsident Donald Trump hat am Sonntag seine Wut über den russischen Präsidenten Wladimir Putin deutlich gemacht. In einem explosiven Interview mit NBC erklärte Trump, er sei „p***** off“, weil Putin die Legitimität von Wolodymyr Selenskyj, dem Präsidenten der Ukraine, in Frage stelle. Sollte Putin nicht umgehend einem Waffenstillstand zustimmen, droht Trump mit zusätzlichen finanziellen Strafen auf den Verkauf von russischem Öl!
Diese scharfen Worte markieren einen radikalen Kurswechsel für Trump, der seit Beginn seiner zweiten Amtszeit im Januar offen für Friedensverhandlungen mit Moskau war. Doch jetzt scheint die Geduld des ehemaligen Präsidenten am Ende zu sein!
Putins Provokation und Trumps Reaktion
Putin hat Selenskyj als illegitim bezeichnet und damit die Spannungen weiter angeheizt. Trump konterte, dass jeder Versuch, Selenskyj zu ersetzen, die Aussichten auf einen Waffenstillstand nur verzögern würde. „Putin weiß, dass ich wütend auf ihn bin“, so Trump. Er betonte jedoch auch, dass ihre Beziehung gut sei und die Wut schnell verfliegen könne, wenn Putin „das Richtige tut“.
Putins Vorschlag, eine Übergangsregierung unter UN-Aufsicht in der Ukraine einzurichten, wurde von UN-Generalsekretär Antonio Guterres zurückgewiesen. Selenskyj, der 2019 als Präsident vereidigt wurde, sieht sich seit der russischen Invasion im Februar 2022 mit einer verheerenden Situation konfrontiert. Die Ukraine kann aufgrund des Krieges keine Wahlen abhalten, was die politische Lage weiter kompliziert.
Trump hat in der Vergangenheit selbst Selenskyj als „Diktator ohne Wahlen“ bezeichnet. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Meinungsverschiedenheiten auf die diplomatischen Bemühungen auswirken werden.
Die Drohung mit sekundären Zöllen
Trump kündigte an, dass er „sekundäre Zölle“ auf russisches Öl verhängen würde, falls er Moskau für das Scheitern eines Waffenstillstands verantwortlich macht. „Wenn Russland und ich keinen Deal zur Beendigung des Blutvergießens in der Ukraine erzielen können, werde ich Zölle auf alles Öl aus Russland erheben“, erklärte Trump. Die Drohung umfasst eine 25-prozentige Steuer auf russisches Öl, was die globalen Märkte erschüttern könnte!
Experten wie Keir Giles von Chatham House sind skeptisch, ob diese Drohungen tatsächlich Druck auf Russland ausüben werden. „Wir haben schon oft von Trump gehört, dass er wirtschaftlichen Druck auf Russland ausüben will, aber diese Drohungen halten nie lange“, so Giles. Die Frage bleibt, ob Trump diesmal ernst macht oder ob es sich um leere Worte handelt.
Die sekundären Zölle würden nicht nur Russland treffen, sondern auch Länder, die russisches Öl kaufen, wie Indien und China. Diese beiden Nationen sind die größten Abnehmer von günstigem russischem Rohöl. Indien bezieht 35 Prozent seines Rohöls aus Russland, während es bei China 19 Prozent sind. Ein solcher Schritt könnte die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und diesen Ländern erheblich belasten.
Die Unsicherheit über die Auswirkungen von Trumps Drohungen könnte die globalen Ölpreise in die Höhe treiben. Wenn russisches Öl nicht mehr verfügbar ist, müssen alle Länder um begrenzte Rohölvorräte konkurrieren, was die Preise in die Höhe treiben könnte. Ein gefährliches Spiel, das weitreichende Folgen haben könnte!