RottweilSport

HSG Rottweil holt Felsen-Pokal: Frauen siegen klar im Finale!

Der Handballsport kommt in Frittlingen nicht zu kurz. Die HSG Rottweil hat beim diesjährigen Felsen-Pokal-Turnier triumphiert und den Titel zum dritten Mal gewonnen. Im Endspiel besiegten die Frauen der HSG Rottweil den TV Weilstetten klar mit 19:11. Das Turnier fand im Rahmen des traditionellen Dreikönigsturniers statt, bei dem auch die Männerteams um den Sieg kämpften.

Im Männerwettbewerb traten insgesamt sieben Mannschaften im Modus „Jeder gegen Jeden“ an. Die beiden besten Teams zogen direkt ins Finale ein. Bei den Frauen waren es sechs Teams, die im gleichen Modus gegeneinander spielten, wie Schwarzwälder Bote berichtete.

Ergebnisse des Dreikönigsturniers

Im Rahmen des 52. Handball-Dreikönigsturniers, welches ebenfalls in Frittlingen stattfand, waren auch die Herren auf der Jagd nach den begehrten Pokalen. Oliver Gagesch (TV Onstmettingen) und Katrin Süßer wurden Torschützenkönige des Turniers, erzielten 17 bzw. 14 Treffer. Der HC Goldach/Rorschach und der TV Weilstetten gewannen das Turnier und feierten jeweils ihren ersten Triumph in Frittlingen, berichtete Schwäbische.de.

Das Turnierformat musste aufgrund kurzfristiger Absagen von zwei Mannschaften (HSG Marbach/Rielingshausen und TV Spaichingen III) umstrukturiert werden. Anstelle von zwei Fünfergruppen wurde das Turnier in zwei Vierergruppen ausgetragen. Dabei konnte der HC Frittlingen/Balgheim/Neufra die Gruppe A mit 6:0 Punkten gewinnen, gefolgt von TV Meßkirch. In Gruppe B setzte sich der Vorjahressieger TV Onstmettingen durch.

Im Halbfinale setzte sich der TV Onstmettingen mit 7:6 gegen TV Meßkirch durch, während Goldach/Rorschach HC Frittlingen/Balgheim/Neufra mit 6:3 besiegte. Im Finale setzte sich Goldach/Rorschach schließlich mit 9:4 gegen TV Onstmettingen durch, während im kleinen Finale der HC Frittlingen/Balgheim/Neufra im Siebenmeterwerfen gewann.

Bei der Siegerehrung erhielten die Gewinner Pokale und Preisgelder. Unfortunate Ereignisse gab es dennoch: Ein Spieler der SG Schemmerhofen/Uttenweiler verletzte sich und zog sich einen Handbruch zu, was den reibungslosen Ablauf des Turniers jedoch nicht beeinträchtigte.