Sindelfingen

Neues Hotel in Sindelfingen: Baustart für 157 Zimmer bis 2026!

In Sindelfingen hat der Baustart für ein neues Hotel auf der Brache rechts der Böblinger Straße grünes Licht erhalten. Laut einem Bericht von szbz.de ist der Baubeginn für das Projekt im Frühjahr 2026 geplant. Das Hotel wird unter der Marke Lo Bo betrieben, die zum britischen Mutterkonzern Whitbread PLC gehört. Der Standort erstreckt sich über eine Fläche von 40 Ar, und die Eröffnung des Hauses wird für das Jahr 2028 angepeilt. Ursprünglich wurden die Planungen im Jahr 2020 gestartet, wobei ein Eröffnungstermin im vierten Quartal 2022 vorgesehen war.

Ein weiterer bedeutender Schritt in der Expansion von Premier Inn in Deutschland wurde in einem Bericht von tageskarte.io bekannt gegeben. Die Tochtergesellschaft des britischen Unternehmens Whitbread PLC hat ihr einhundertstes Hotelprojekt in Deutschland gesichert. Das neue Hotel wird in der Lietzenburger Straße nahe dem Berliner Kurfürstendamm errichtet und umfasst rund 1.700 Quadratmeter. Es sind etwa 200 Zimmer auf sechs Obergeschossen geplant, mit einer Bruttogeschossfläche von circa 6.000 Quadratmetern. Der Eröffnungstermin ist für 2028/29 angesetzt. Dieser Standort wird der sechste von Premier Inn in Berlin sein.

Wachstum und Investitionen

Erik Friemuth, CEO von Premier Inn Deutschland, lobte den Erfolg der Projektunterzeichnung. Chris-Norman Sauer, der Acquisitions Director, unterstrich das Wachstum des Unternehmens und die Etablierung in der deutschen Budget-Hotellerie. Aktuell betreibt Premier Inn 61 Hotels in Deutschland, die sowohl Geschäfts- als auch Freizeitreisenden Angeboten. Über die gesamte Expansion investierte das Unternehmen in Deutschland rund 1,1 Milliarden Pfund, um insgesamt 100 Standorte mit etwa 20.000 Zimmern in über 30 Großstädten zu sichern. Zukünftig plant Premier Inn, stärker auf Profitabilität zu setzen und verkauft Zimmer auch über Drittanbieter-Portale, was sich seit Anfang 2024 positiv entwickelt hat. Obwohl betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen wurden, bezeichnete Whitbread die Hotels in Deutschland als Wachstumstreiber.