Kaufbeuren

Kaufbeuren braucht Riesen-Comeback: Match-Puck gegen Selber Wölfe!

Der ESV Kaufbeuren (ESVK) hat am 16. März 2025 in der vierten Partie der Playdown-Serie erneut eine Niederlage einstecken müssen. Gegen die Selber Wölfe verloren die Kaufbeurer mit 1:0. Diese Niederlage bringt den ESVK in eine prekäre Situation, da er nun dringend ein Sieg im kommenden Spiel benötigt, um ein entscheidendes Duell in Selb zu erzwingen, wie wir-sind-kaufbeuren.de berichtete.

Trainer Leif Carlsson musste bei diesem Spiel auf mehrere Spieler verzichten, darunter Rihards Babulis, Ryan Valentini, Leon Sivic, Sami Blomqvist, Alex Thiel, Quirin Bader, Max Oswald und Dieter Orendorz. Daniel Fießinger stand im Tor für den ESVK und präsentierte sich in Form, indem er zahlreiche Torschüsse der Selber Wölfe abwehrte.

Spielverlauf und entscheidende Momente

Im ersten Drittel zeigte der ESVK eine engagierte Leistung und hielt die Selber Wölfe vom eigenen Tor fern. Allerdings kämpften sie mit dem Torabschluss, insbesondere bei Konterchancen. Nach einer Strafe gegen Nolan Yaremko erhielt der ESVK eine erste Powerplay-Chance, die jedoch keine klaren Möglichkeiten einbrachte. Die Wölfe nutzten ihrerseits die Gelegenheit, als Ryan Sproul nach einem Abspielfehler des ESVK das 1:0 für seine Mannschaft erzielte.

Im zweiten Drittel dominierte der ESVK wieder, konnte aber die Chancen nicht nutzen. Nolan Yaremko hatte die beste Gelegenheit, doch er verfehlte das offene Tor. Das Spiel entwickelte sich zunehmend nervös und fehlerbehaftet für den ESVK, der jedoch keine weiteren Gegentore zuließ. Im Schlussabschnitt hatten die Kaufbeurer zwar einige Möglichkeiten, aber auch Daniel Fießinger konnte eine Doppelchance der Selber Wölfe in der 47. Minute vereiteln.

Für den ESVK stehen noch entscheidende Spiele in der Playdown-Serie an, da sein Klassenerhalt von den kommenden Ergebnissen abhängt. Laut esvk.de benötigt der ESVK drei Siege, während die Selber Wölfe vier Siege zur Rettung im Oberhaus der Liga benötigen. Die nächsten Spiele finden am 18. März und 21. März statt, wobei der ESVK Heimrecht hat.