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Am Mittwoch, den 26. Februar 2025, stehen mobile Radarfallen in Treuchtlingen, um Geschwindigkeitsüberschreitungen zu überwachen. Laut Angaben von news.de wird aktuell an einem Standort geblitzt, der sich an der Staatsstraße 2230 (PLZ 91757) befindet. Hier gilt ein Tempolimit von 100 km/h. Die Blitzerposition wurde bereits um 07:01 Uhr gemeldet, mit aktuellem Stand der Informationen von 07:18 Uhr.
Die Gefahrenlage im Straßenverkehr kann sich kontinuierlich ändern, was auch Anpassungen der Radarkontrollen zur Folge haben kann. Es ist zu beachten, dass Informationen über mobile Blitzer unvollständig sein können. Diese Blitzer können auf Standfüßen, Stativen oder als Anhänger (Enforcement Trailer) zum Einsatz kommen. Entsprechende Technologien, die hierbei verwendet werden, sind unter anderem Laser- und Radarmessgeräte, während seltener auch Sensor-Messgeräte zur Anwendung kommen.
Blitzer in Deutschland
Wie derbussgeldkatalog.de berichtet, werden Blitzer in Deutschland außerorts eingesetzt, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und Geschwindigkeitsüberschreitungen zu ahnden. In Deutschland gibt es mehr als 4500 stationäre Blitzer, die regelmäßig gewartet und geeicht werden. Diese stationären Blitzer sind auch als „Kästen“-Blitzer bekannt und können, besonders bei Videosystemen, den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug messen.
Zusätzlich werden mobile Blitzer häufig auf Landstraßen, Autobahnen und an Baustellen verwendet. Zu den Messtechniken für mobile Blitzer gehören Radar, Lichtschranken und Lasergeräte. Blitzerautos können sowohl am Straßenrand platziert als auch während der Fahrt tätig sein, um Geschwindigkeitsverstöße zu dokumentieren. Für Geschwindigkeitsüberschreitungen außerorts sieht die Regelung Bußgelder vor, die zwischen 70 und 160 EUR liegen können, abhängig von der Höhe der Geschwindigkeitsüberschreitung. Ab einer Überschreitung von 31 km/h auf Autobahnen droht ein Fahrverbot.