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Feuer in Goslars Altstadt: Hoher Schaden nach Kellerbrand!

In der Goslarer Altstadt kam es am Dienstag, dem 1. April 2025, zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus mit Gastronomiebetrieb am Marktplatz. Laut den Berichten von regionalheute.de wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr um 6:23 Uhr alarmiert, nachdem eine Rauchentwicklung beobachtet wurde. Beim Eintreffen der Feuerwehr stellten die Einsatzkräfte Brandgeruch und erhebliche Verrauchung im Gebäude fest.

Unmittelbar begann ein rund 35-köpfiges Team der Feuerwehr Goslar mit den Löscharbeiten. Zwei Trupps unter Atemschutz erkundeten die oberen Stockwerke, während eine Drehleiter in Stellung gebracht wurde. Der Brand konnte schnell im Keller lokalisiert werden, wo massive Verrauchung herrschte. Die Feuerwehr setzte ein C-Rohr für den Löschangriff ein und brachte das Feuer schließlich unter Kontrolle. Die Ausbreitung des Feuers wurde durch ein geplatztes Wasserrohr und die eingeschränkte Sauerstoffzufuhr begrenzt.

Schäden und Einsatzdetails

Die Feuerwehr musste während der Löschmaßnahmen die Strom-, Gas- und Wasseranschlüsse abschalten. Unterstützt wurde die Feuerwehr von der Harz Energie und der Elektrofirma Olbrich. Nach den Löscharbeiten wurde der Brandort mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Die Schäden im Gebäude sind erheblich, besonders in den Kellerräumen, dem Treppenhaus und dem Gastraum des Eiscafés. Die geschätzte Schadenshöhe beläuft sich auf über 100.000 Euro. Der gesamte Einsatz dauerte etwa eineinhalb Stunden, die Einsatzstelle wurde gegen 7:50 Uhr an die Polizei übergeben.

Zusätzlich zu diesem Vorfall wurde am 1. Mai 2024 ein weiterer Brand in der Goslarer Altstadt gemeldet, bei dem die Feuerwehr an die Dedeleberstraße gerufen wurde. Organisierte Kräfte von feuerwehr-goslar.de mobilisierten rund 80 Einsatzkräfte und 24 Fahrzeuge, als zuerst eine Rauchentwicklung und schließlich ein Gebäudebrand registriert wurde. Die Fassade eines Mehrfamilienhauses stand in Flammen, und es wurde Unrat vor dem Gebäude festgestellt.

Das Feuer konnte um 14:57 Uhr unter Kontrolle gebracht werden, jedoch erlitt eine Person leichte Verletzungen. Nachlöscharbeiten beinhalteten die Überprüfung auf Glutnester sowie die Demontage der beschädigten Fassade. Auch hier wurden die betroffenen Bewohner bei Bekannten untergebracht. Die Untersuchungen ergaben keine weiteren verborgenen Gefahren.