
Am 1. April 2025 werden auf der Autobahn A2, die das Ruhrgebiet mit dem Berliner Ring verbindet, an insgesamt vier Standorten Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Diese Informationslage ist jedoch ohne Gewähr und kann sich im Laufe des Tages verändern, wie [news.de](https://www.news.de/auto/856573650/mobile-blitzer-geschwindigkeitsueberwachung-auf-der-autobahn-a2-aktuell-bei-bielefeld-wo-wird-heute-heute-am-dienstag-01-04-2025-geblitzt/1/) berichtet.
Geschwindigkeitsüberschreitungen stellen eine der häufigsten Unfallursachen auf deutschen Straßen dar. Die Straßenverkehrsordnung (StVO) regelt entsprechend die Maßnahmen bei solchen Verstößen. Im Kontext dieser Regelung ist auch der Bußgeldkatalog zu erwähnen, der Geldbußen für verschiedene Verkehrsverstöße, wie Abstandsüberschreitungen und das Überfahren roter Ampeln, beinhaltet. Es ist in Deutschland zudem untersagt, technische Geräte zu betreiben oder mitzuführen, die Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzeigen oder behindern. Warnfunktionen in Navigations-Apps müssen deaktiviert sein, während Blitzerwarnungen im Radio erlaubt sind.
Blitzerstandorte und deren Überwachung
Die Bundesautobahn A2, die in den 1930er Jahren erbaut wurde und eine Gesamtlänge von 473 km hat, ist Teil der Europastraße 30. Laut der Blitzerkarte von [bussgeldkatalog.org](https://www.bussgeldkatalog.org/blitzer-karte/) zeigt diese Kartenanwendung die Standorte von Blitzern in Deutschland an, die von Polizei und Ordnungsämtern zur Überwachung des Verkehrs eingesetzt werden. Sie umfasst sowohl stationäre Geschwindigkeitsmessgeräte als auch Ampelblitzer und wird ständig aktualisiert.
Die Überwachungsmaßnahmen sollen die Sicherheit im Straßenverkehr gewährleisten. Im deutschen Verkehrssystem existiert ein bundeseinheitlicher Tatbestandskatalog, der Geldbußen, Punkte in Flensburg und Fahrverbote regelt. Die Blitzerkarte bietet nicht nur eine Übersicht über die fest installierten Radargeräte, sondern ermöglicht es Nutzern auch, Blitzstandorte durch Eingabe ihrer Postleitzahl zu suchen. Während der Trend vermehrt zu stationären Blitzern tendiert, gibt es jedoch auch mobile Varianten, die flexibel eingesetzt werden können.