Kleve

50 Jahre Kreis Kleve: Gochs bewegte Geschichte und ihre Zukunft!

Der Kreis Kleve wurde am 1. Januar 1975 gegründet. Die Stadt Goch war bereits 1969 in die ersten Schritte kommunaler Reformen eingetreten. Am 1. Juli 1969 kam es zur Auflösung der Gemeinden des Amtes Asperden sowie der Gemeinde Pfalzdorf, die in die Stadt Goch eingegliedert wurden. Diese Eingliederung stieß auf Widerstand in den betroffenen Gemeinden.

Die neue Stadt Goch umfasst eine Fläche von 115,32 Quadratkilometern und hat derzeit 27.315 Einwohner. Diese verteilen sich auf die Stadt Goch sowie die Stadtteile Pfalzdorf, Asperden, Hassum, Hommersum, Hülm, Kessel und Nierswalde. Goch war damals die flächenmäßig drittgrößte Stadt im Regierungsbezirk, was ihre Bedeutung innerhalb der Region unterstreicht.

Neugliederung und Gebietsreformen

Die rechtlichen Grundlagen für die Gebietsreformen wurden durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Kleve geschaffen, das am 11. März 1969 verabschiedet wurde. Die Verkündung des Gesetzes erfolgte am 24. März 1969, bevor die Neugliederung am 1. Juli 1969 in Kraft trat. Im Rahmen dieser Reform wurden neue amtsfreie Gemeinden gebildet, darunter auch die Stadt Goch, die durch den Zusammenschluss von Goch, Pfalzdorf, Asperden, Hassum, Hommersum, Hülm, Kessel und Nierswalde entstand, wobei das Amt Asperden aufgelöst wurde.

Am 1. Januar 1975 fusionierte der Kreis Kleve mit dem Kreis Geldern und drei weiteren Gemeinden zu einem größeren Kreis Kleve. Diese Entwicklungsstufen tragen zur heutigen Struktur und Verwaltung des Kreises bei. Für weitere Details über die Änderungen, die mit der Reform verbunden waren, wird auf die ausführlichen Bestimmungen im Gesetz zur Neugliederung verwiesen, wie [Wikipedia] (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gesetz_zur_Neugliederung_des_Landkreises_Kleve) dokumentiert ist.