
Am Donnerstag, dem 10. April, startet im Hambacher Schloss die erste Veranstaltung der diesjährigen Reihe der „Hambacher Gespräche“, die sich dem Thema Sicherheit widmet. Unter dem Titel „Keine Experimente!“ wird ab 19 Uhr diskutiert, welche Relevanz das Thema Sicherheit in einer von Krisen und Kriegen geprägten Welt hat. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.
Diskutierende Personen werden unter anderem die Professorin für Geschichte der Neuzeit an der RWTH Aachen, Elke Seefried, sowie Eckart Conze, Professor für Neueste Geschichte an der Philipps-Universität Marburg und Experte für historische Sicherheitsforschung, sein. Geleitet wird die Diskussion von Dr. Kristian Buchna von der Stiftung Hambacher Schloss, während Prof. Dr. Manuela Glaab vom Frank-Loeb-Institut zur Begrüßung der Gäste erwartet wird.
Wichtige Themen und Hintergründe
Im Rahmen der Veranstaltung wird das deutsche Sicherheitsbedürfnis beleuchtet und in einen historischen Kontext gesetzt. In Bezug auf den historischen Wahlkampfslogan von Konrad Adenauer zur Bundestagswahl 1957 wird die Thematik „German Angst“ behandelt, sowie die psychologischen und historischen Ursachen der Verunsicherung in Deutschland. Deutschland gilt in diesem Zusammenhang als eines der sichersten Länder der Welt, dennoch stellen sich wichtige Fragen zur Wahrnehmung und Realität der Sicherheitslage.
Die Anmeldungen zur Veranstaltung können per E-Mail an hambachergespraech@hambacher-schloss.de gesendet werden. Die Veranstaltung wird organisiert von der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, dem Frank-Loeb-Institut an der RPTU Kaiserslautern-Landau sowie der Stiftung Hambacher Schloss, wie Rheinpfalz berichtet.
Für weitere Informationen über das Event und die Hintergründe des Themas Sicherheit verweisen wir auf die offizielle Seite des Hambacher Schlosses, wo ebenfalls Details zu den Gesprächen zu finden sind, wie hambacher-schloss.de mitteilt.