
Am Freitag, den 28. März 2025, findet eine Veranstaltung zur Diskussion über den Widerstand gegen rechte Bewegungen und autoritäre Strukturen statt. Die Veranstaltung wird an mehreren Orten in Deutschland ausgetragen, darunter Bochum, Dresden und Nürnberg, und erstreckt sich von 16:00 bis 22:00 Uhr. In Bochum wird die Veranstaltung im Theater der Gezeiten, in Dresden im Malebo und in Nürnberg im Projekt 31 stattfinden, wobei der Beginn in Dresden um 16:30 Uhr vorgesehen ist.
Die Veranstaltung gliedert sich in mehrere Teile. Der erste Teil von 16:30 bis 17:30 Uhr bietet eine Übersicht über den Widerstand während der Amtszeit des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump und beinhaltet Videos und Fakten. Anschließend, von 18:00 bis 20:00 Uhr, wird ein Online-Gespräch mit einem Mitglied des CrimethInc-Kollektivs stattfinden, das über die Erfahrungen im Widerstand während dieser Zeit berichten wird. Der dritte Teil, der von 20:00 bis 22:00 Uhr dauert, widmet sich der Diskussion über die Perspektiven der Initiative für ein anarchistisches Zentrum in Bochum und deren Ziele.
Thematische Schwerpunkte der Veranstaltung
Die Themen der Veranstaltung umfassen den Widerstand gegen rechte und autoritäre Bewegungen, die Beendigung aller Herrschaftsverhältnisse sowie die Gestaltung des zukünftigen Zentrums. Zudem wird am Ende der Veranstaltung die Möglichkeit zur offenen Diskussion geboten.
Diese Diskussionen und Veranstaltungen stehen im Kontext des Widerstands, der seit der Amtsübernahme von Trump im Jahr 2017 entstanden ist. Damals mobilisierten Anarchisten gegen die Bedrohungen der extremen Rechten und versuchten, deren totalitäre Regierungsstrategie zu unterbinden. Wie [CrimethInc](https://crimethinc.com/2018/01/24/anarchists-in-the-trump-era-scorecard-year-one-achievements-failures-and-the-struggles-ahead) berichtete, haben anarchistische Gruppen trotz begrenzter Ressourcen auf verschiedene Krisen reagiert und die Herausforderungen des ersten Jahres der Trump-Ära analysiert.
Die Veranstaltungen am 28. März werden somit nicht nur eine Reflexion der bisherigen Widerstandsbewegungen darstellen, sondern auch einen Ausblick auf künftige Herausforderungen und Strategien bieten.