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Wahlergebnisse in Südthüringen: Ein Blick auf die Zukunft der Region!

Im Rahmen der bevorstehenden Bundestagswahl 2025 könnten die Wahlkreise in Südthüringen eine entscheidende Rolle spielen. Die Wahlkreiszusammenstellung umfasst zahlreiche Städte und Gemeinden aus verschiedenen Landkreisen. Zu den zentralen Städten gehören Suhl, Oberhof, Schmalkalden sowie Meiningen und Hildburghausen.

Gemäß einem Bericht der Süddeutschen Zeitung sind die folgenden städtischen Standorte in diesen Wahlkreis integriert: Suhl, Oberhof, Schmalkalden, Steinbach-Hallenberg, Brotterode-Trusetal, Zella-Mehlis, Kaltennordheim, Wasungen, Meiningen, Eisfeld, Hildburghausen, Schleusingen, Römhild, Beinerstadt, Oberstadt, Themar, Ummerstadt, Heldburg, Lauscha, Schalkau, Sonneberg, Steinach und Neuhaus am Rennweg. Zudem sind zahlreiche Gemeinden vertreten, darunter Floh-Seligenthal, Rhönblick und Frankenheim/Rhön.

Oberzentrum Südthüringen

Das Oberzentrum Südthüringen bildet sich aus sechs Städten: Suhl, Zella-Mehlis, Schleusingen, Oberhof, Meiningen und Schmalkalden. Diese Eingliederung ergibt sich aus der Teilfortschreibung des Landesentwicklungsprogramms von 2014, wie auf Wikipedia erläutert wird. Ziel dieser Entwicklung ist es, gleichwertige Lebensverhältnisse in der Region zu gewährleisten und die Stärkung der verschiedenen Landesteile zu fördern. Dabei beträgt die Einwohnerzahl des Oberzentrums derzeit 107.224 (Stand: 31. Dezember 2023).

Die Thüringer Landesregierung beschloss am 16. Januar 2024 den zweiten Entwurf zur Änderung des Landesentwicklungsprogramms und gab diesen zur Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung frei. Nach der beteiligten Öffentlichkeit beschloss das Kabinett am 9. Juli 2024 die Teilfortschreibung des LEP, die mittlerweile in Kraft trat. Diese strategischen Planungen berücksichtigen, dass keine einzelne Stadt in Südthüringen die Voraussetzungen für ein Oberzentrum allein erfüllt, wodurch eine wissenschaftlich fundierte Raumplanung nötig war.