
Die Aufstiegseuphorie beim 1. FC Köln wächst, während die Mannschaft sich auf ein wichtiges Heimspiel gegen Hertha BSC vorbereitet. Fans des FC fragen sich, wie viele Punkte für den Aufstieg benötigt werden, während die Mannschaft derzeit mit 50 Punkten an der Spitze der 2. Bundesliga steht. Der Hamburger SV folgt mit 49 Punkten, und Kaiserslautern liegt bei 46 Punkten. Trainer Gerhard Struber fordert sein Team auf, sich nicht von Aufstiegsgedanken ablenken zu lassen und sich stattdessen auf das bevorstehende Spiel zu konzentrieren. Vor dem Aufeinandertreffen mit Hertha BSC sind die Hoffnungen auf drei weitere Punkte groß.
Zuletzt konnte der FC 2:1 gegen Paderborn gewinnen. Struber betont, dass die Schlussphase der Saison eine große Prüfung für das Trainerteam und die Mannschaft darstellt. Der Sieg gegen Hertha BSC könnte ein bedeutendes Zeichen im Aufstiegskampf setzen. Vier wichtige Spieler – Dominique Heintz, Julian Pauli, Dejan Ljubicic und Damion Downs – kehren in den Kader zurück. Trotz des Erfolges in der letzten Partie ist Struber kein Freund von größeren Veränderungen in der Startelf und strebt die bestmögliche Aufstellung für das anstehende Spiel an. Die Mannschaft soll sich jedoch nur auf Hertha BSC konzentrieren, und den Blick auf die Konkurrenz hat Struber daher zurückgestellt.
Konzentration auf das Wesentliche
Gerhard Struber betont die Notwendigkeit, Ablenkungen zu vermeiden und volle Energie für den nächsten Sieg mobilisieren zu müssen. In der Hinrunde holte der FC gegen die kommenden Gegner 19 von 21 Punkten und sicherte sich damit die Herbstmeisterschaft. Die vergangene Erfolgsserie spricht für die Stärke der Mannschaft, dennoch möchte Struber nicht über diese zurückblicken, da sich andere Teams weiterentwickelt haben.
Auch Lizenz-Leiter Thomas Kessler warnt vor der Schwierigkeit des anstehenden Spiels gegen Hertha und hebt hervor, dass trotz der vorherigen Erfolge ein hoher Fokus erforderlich ist. Er unterstreicht, dass die Ambitionen des Vereins, den Tabellenplatz zu halten, durch weitere Siege erreicht werden müssen, wie t-online.de berichtete. Der 1. FC Köln hat also allen Grund, die Konzentration hochzuhalten und sich auf das Wort des Trainers zu verlassen, um die nächsten Herausforderungen erfolgreich zu meistern, wie express.de ergänzt.