Aalen

Interreligiöses Fastenbrechen begeistert über 100 Gäste in Aalen!

Am 1. April 2025 fand in der Fatih-Moschee in Aalen das Fastenbrechen zum Ende der Fastenzeit statt. Über 100 Gäste waren anwesend, um an diesem interreligiösen Ereignis teilzunehmen. Die Veranstaltung wurde von Burak Cingöz moderiert und die Eröffnungsrede hielt Mustafa Demirtas, der Vorsitzende der Muslimischen Gemeinde Aalen-Fatih Moschee.

Zu den weiteren Grußwortrednern zählten der Oberbürgermeister Frederick Brütting, die Vizekonsulin der Republik Türkei, Gamze Algün, die Landtagsabgeordnete Martina Häusler, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Regionalverbandes der IGMG, Idris Kaya, der Islambeauftragte des Kirchenbezirkes Aalen, Manfred Metzger, sowie das Vorstandsmitglied der katholischen Erwachsenenbildung Ostalbkreis, Stefan Lahres. Die Redner waren sich einig über die Bedeutung des interreligiösen Dialogs, insbesondere in schwierigen Zeiten, und erwähnten Herausforderungen wie Attentate und den Aufstieg rechtsradikaler Parteien.

Interreligiöses Fastenbrechen in Hannover

Des Weiteren wurde im Haus der Religionen in Hannover ein interreligiöses Fastenbrechen angekündigt, das im kommenden Jahr stattfinden wird. Laut der Veranstaltungsbeschreibung beschäftigt sich das Programm mit den Fastenzeiten von Bahaitum, Christentum und Islam. Die Fastenzeiten fallen in den Jahren 2024 bis 2027 im März zusammen und bieten Raum für die Auseinandersetzung mit der Fastenpraxis sowie den persönlichen Erfahrungen der Teilnehmenden.

Das Ziel dieser Veranstaltung ist es, positive Impulse für ein gemeinsames Wirken in der Welt zu setzen. Nach Sonnenuntergang wird gemeinsam gegessen und gefeiert. Die Veranstalter stellen die Grundausstattung und Getränke bereit, während die Teilnehmer eingeladen sind, Beiträge zum Buffet mitzubringen. Eine Voranmeldung ist erforderlich, damit Bestuhlung und Buffettisch optimal vorbereitet werden können.

Für interessierte Besucher in Hannover ist die Veranstaltung in der Böhmerstraße 83, 30173 Hannover, leicht mit der U-Bahn Linie 1/2/8 bis „Geibelstraße“ erreichbar. Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenlos, es wird jedoch um eine freiwillige Kostenbeteiligung gebeten.