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Fünf Jahre Corona: Aalen erinnert sich an den Ausnahmezustand!

Die Covid-19-Pandemie, die Anfang 2020 ihren Lauf nahm, stellte den Ostalbkreis vor immense Herausforderungen. Laut Schwäbische Post verbreitete sich das Virus schnell, nachdem es am 3. März 2020 im Ostalbkreis offiziell festgestellt wurde, nachdem mehrere Rückkehrer von einer Skiausfahrt aus Ischgl zurückgekehrt waren. In der Folge wurde die Innenstadt von Aalen weitestgehend menschenleer. Am 29. März 2020 wurde das erste Todesopfer im Landkreis gemeldet.

Um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, handelten die Verantwortlichen schnell. Es wurden Testungen durchgeführt und Impfzentren eingerichtet, während gleichzeitig Verordnungen erlassen wurden, die Kontakte beschränkten und Schulen sowie Geschäfte schlossen. Diese Maßnahmen führten zu langanhaltenden Einschränkungen, die auch Bestatter, Sportler und Kulturschaffende betrafen. Eine Berichterstattung konzentriert sich zudem auf die erheblichen Auswirkungen der Pandemie auf Kinder und Jugendliche, wobei das staatliche Schulamt eine Vertiefung der sozialen Spaltung und einen Schub für die Digitalisierung im Bildungsbereich feststellt.

Auswirkungen und Entwicklungen

Wie ostalbkreis.de berichtet, gibt es verschiedene Arten von Coronaviren, die weltweit verbreitet sind und Atemwegsinfekte auslösen können. Das neuartige Coronavirus (2019-nCoV), das sich ab Dezember 2019 in Wuhan, Hubei, ausbreitete, kann schwere Erkrankungen hervorrufen. Seit dem 27. Dezember 2020 ist eine Impfung gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg möglich. Auch die Landesregierung hat Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus ergriffen, und die Aufhebung der Corona-Verordnung zum 1. März 2023 wurde beschlossen, wodurch auch weitere Ressortverordnungen außer Kraft traten.