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Schiedsrichter Tobias Fritsch feiert beeindruckendes Bundesliga-Debüt!

Tobias Fritsch wird am kommenden Sonntag sein erstes Bundesligaspiel als Assistent leiten. Dies geschieht in der Partie der TSG Hoffenheim gegen den 1. FC Heidenheim. Fritsch, 34 Jahre alt und aus Mainz, ist seit 2004 DFB-Schiedsrichter und hat sich im Laufe seiner Karriere in verschiedenen Ligen bewährt.

Vor seinem Debüt in der Bundesliga war Fritsch insgesamt bis zur Saison 2020/21 in der 3. Liga aktiv und pfiff dort 50 Spiele. Sein Abschiedsspiel in der Drittklassigkeit fand am 5. Mai 2021 statt, als er die Partie zwischen der SpVgg Unterhaching und dem Waldhof Mannheim (0:2) leitete. Seit der Saison 2021/22 agiert er als Assistent und hat bereits 52 Spiele in der 2. Bundesliga sowie 26 Begegnungen in der 3. Liga an der Seitenlinie unterstützt. Insgesamt kann er seit 2011 auf 202 Einsätze in der 2. und 3. Liga zurückblicken. Die IG Schiedsrichter wünscht ihm ein erfolgreiches Debüt.

Weitere Schiedsrichteransetzungen im DFB-Pokal

In anderen Nachrichten aus dem Fußball: Der FC Schalke 04 hat kürzlich ein 2:2-Unentschieden gegen den Hamburger SV erzielt. Trotz eines Rückstands von 0:2 zur Halbzeit zeigte das Team eine starke kämpferische Leistung und blieb somit seit drei Spielen unbesiegt. Torschütze Amin Younes äußerte sich zur Stimmung in der Halbzeit und betonte, dass das Team ruhig und sachlich geblieben sei, obwohl die Gegentore durch einen Standard und einen individuellen Fehler gefallen waren.

Younes lobte seinen Mitspieler Ron Schallenberg, der trotz eines Fehlpasses nicht aufgab. Er weist auf die läuferische und spielerische Stärke des Teams hin und nennt die Wichtigkeit, individuelle Fehler zu vermeiden, um in Zukunft erfolgreicher zu sein. Nach dem Anschlusstreffer zum 1:2 habe der Hamburger SV an Selbstsicherheit verloren, was Schalke die Möglichkeit gab, in der zweiten Halbzeit aggressiver zu spielen.

Younes sieht zudem Hoffnung auf Konstanz in der Leistung des Teams, insbesondere im Hinblick auf die positive Entwicklung seit dem Spiel gegen Regensburg, das Schalke verdient gewonnen hat. Um weiterhin erfolgreich zu sein, sei eine Anpassung des eigenen Spielstils notwendig.