
Am 22. März 2025 warnt die Stadt Rastatt vor einer erhöhten Wahrscheinlichkeit, dass Verkehrsteilnehmer wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen mit Bußgeldern oder Fahrverboten konfrontiert werden. Diese Informationen beruhen auf aktuellen Angaben, die zuletzt am selben Tag um 19:15 Uhr aktualisiert wurden.
In der Niederwaldstraße (PLZ 76437) ist seit 12:04 Uhr eine mobile Radarfalle im Einsatz. Dort gilt eine strenge Geschwindigkeitsbeschränkung von 10 km/h. Allerdings wurde der genaue Standort des Blitzers in der Niederwaldstraße bislang nicht offiziell bestätigt. Im gesamten Stadtgebiet von Rastatt ist mit weiteren Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen.
Regelungen und Sanktionen
Die Straßenverkehrsordnung (StVO) legt die Konsequenzen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen fest. Bei Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h wird in der Regel ein Toleranzabzug von 3 km/h vorgenommen. Bei Geschwindigkeiten über 100 km/h erfolgt üblicherweise eine Reduzierung um 3 Prozentpunkte, bevor ein Bußgeld verhängt wird. Diese Strafen sind Teil eines regulierten Systems, das die Sicherheit im Straßenverkehr gewährleisten soll.
Eine umfassende Blitzerkarte, wie sie unter bussgeldkatalog.org zu finden ist, zeigt nicht nur die Standorte mobiler Blitzgeräte, sondern auch stationäre Geschwindigkeitsmessgeräte und Ampelblitzer in Deutschland. Diese Karte wird regelmäßig aktualisiert und unterstützt Fahrer dabei, sich über Geschwindigkeitsüberwachungen zu informieren. Zudem zeigt die Karte Blitzstandorte in über 60 Ländern an, was sie zu einem nützlichen Werkzeug für Verkehrsteilnehmer macht.
Die Überwachung des Verkehrs durch Polizei und Ordnungsämter erfolgt gemäß dem bundeseinheitlichen Tatbestandskatalog, der Geldbußen und zusätzliche Maßnahmen wie Punkte in Flensburg und Fahrverbote regelt. Mobile Blitzer sind für verkehrserzieherische Maßnahmen vorgesehen, während stationäre Blitzer oft teurer in der Anschaffung sind und ihre Einsatzorte so strategisch wählen, dass sie auch zur Unfallvermeidung beitragen können.