
Am vergangenen Wochenende fand ein PROTUT Synergie Treffen im Mehrgenerationenhaus der BREINLINGERs GmbH in Tuttlingen statt. Gastgeber dieses Treffens waren Ildiko und Markus Breinlinger, die eine Vielzahl an Teilnehmern begrüßen konnten, darunter Ronja Weininger vom „Mädchenzimmer“ und Patrizia Jochum von der „Geheimratsecke“. Für das leibliche Wohl sorgte Sandro Gay vom „Meat & Eat“.
Während der Veranstaltung wünschte sich Holger Huber, Mitglied des PROTUT-Vorstands, großen Zuspruch für die bevorstehende Mitgliederversammlung am 13. Mai in der Tanzschule Maxxdance. Weiterhin lobte Martin Wycisk, Tuttlingens Wirtschaftsförderer, die Organisatoren sowie das Projekt des Mehrgenerationenhauses.
Einblicke ins Mehrgenerationenhaus
Den Teilnehmern wurden Gruppenführungen durch das sanierte Gebäude in der Stockacher Straße angeboten. Hierbei erhielten sie Informationen über die verschiedenen Tätigkeitsbereiche des Unternehmens, darunter Planung, Bau, Sanierung sowie Verwaltung und den Kauf und Verkauf von Immobilien. Markus Breinlinger gab eine Einführung zum Thema Vermögensaufbau und -erhalt und betonte die Wichtigkeit von Unterstützung bei der Umsetzung von Projekten. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 25 Mitarbeiter.
Michael Hengstler stellte die Hausverwaltung und den dazugehörigen Service vor, während Ildiko Breinlinger die mietbaren Räumlichkeiten „Freiraum“ und „Mediaraum“ präsentierte. Markus Breinlinger informierte zudem über das Konzept des „Green Building“, das serielles, ökologisches und wirtschaftliches Bauen und Sanieren umfasst.
Ronja Weininger bot im Obergeschoss Deko-Artikel sowie Gestecke und Sträuße aus Trockenblumen an. Hier gibt es zudem Platz für Veranstaltungen und Workshops. Patrizia Jochum stellte die Salons der „Geheimratsecke“ vor, die sowohl einen Herrensalon mit Schankerlaubnis als auch einen neuen Damensalon umfasst. Ihr Team besteht aus neun Mitarbeitern, darunter vier Auszubildende.
In Deutschland gibt es rund 530 Mehrgenerationenhäuser, wie proaktivo.de berichtete. Diese Einrichtungen fördern den Austausch zwischen verschiedenen Altersgruppen und bieten vielfältige Unterstützung im Alltag. Rund 30.000 Ehrenamtliche engagieren sich in diesen Häusern, um gemeinschaftliche Aktivitäten zu fördern und soziale Isolation zu reduzieren. Zukünftige Herausforderungen im Mehrgenerationenwohnen können durch klare Kommunikation und Konfliktmanagement gemeistert werden.
Zusammenfassend zeigt die Veranstaltung der BREINLINGERs GmbH das Engagement für die Förderung der Gemeinschaft und den Austausch zwischen den Generationen, was nicht nur den Senioren, sondern der gesamten Gesellschaft zugutekommt. Weitere Informationen über das Mehrgenerationenwohnkonzept finden Sie auf schwaebische.de.