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Bahn-Chaos: Oberleitungsschaden zwischen Hamburg und Hannover!

Am 01. April 2025 kam es im Landkreis Uelzen zu einem schweren Vorfall, als eine Oberleitung auf der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Hannover riss. Laut Radio Hamburg führte der Schaden zu erheblichen Verzögerungen im Fernverkehr, insbesondere für Züge wie ICE und IC, die über Rotenburg (Wümme) umgeleitet wurden.

Der Schaden ereignete sich zwischen Klein Süstedt und Suderburg, wobei rund 100 Meter der Oberleitung abgerissen wurden und auf einen Güterzug fielen. Dieser musste abgeschleppt werden, um die notwendigen Reparaturen durchzuführen. Während eines Ersatzverkehrs bot die Eisenbahngesellschaft Metronom zudem Busse an, da die Regionalzüge von Hannover in Suderburg enden und umkehren mussten. Die Umleitung führte dazu, dass die Halte in Lüneburg, Uelzen und Celle entfielen. Nach intensiven Arbeiten wurde die Strecke am Abend des 01. April wieder vollständig freigegeben.

Wiederholte Vorfälle von Oberleitungsschäden

Ähnliche Vorfälle scheinen keine Seltenheit zu sein. So berichtete Der Spiegel, dass erst wenige Tage zuvor auf der Riedbahn ein Oberleitungsschaden aufgetreten war, der ebenfalls zu Verkehrsbeeinträchtigungen führte. Diese wiederholten Probleme werfen Fragen zur Stabilität und Zuverlässigkeit der Bahn-Infrastruktur auf.