Mülheim an der RuhrPassau

Blitzgefahr auf der A3: Wo Raser heute Schmerzensgeld kassieren!

Am 23. März 2025 kam es auf der Bundesautobahn A3 zu intensiven Geschwindigkeitsüberwachungen an drei Stellen. Laut einem Bericht von news.de wurden die Blitzer in Passau, Höchstadt a.d.Aisch / Medbach und Mülheim an der Ruhr positioniert. Die jeweiligen Tempolimits betrugen 100 km/h in Passau, 80 km/h in Höchstadt und 10 km/h in Mülheim an der Ruhr. Die gemeldeten Blitzzeiten waren in Passau um 14:56 Uhr, in Höchstadt um 14:46 Uhr und in Mülheim um 13:19 Uhr.

Die Überwachung des Geschwindigkeitsverstoßes ist wichtig, da Überschreitungen häufig zu Verkehrsunfällen führen. Raser und Drängler müssen mit empfindlichen Bußgeldern und möglichen Fahrverboten rechnen, die durch die Straßenverkehrsordnung (StVO) festgelegt werden. Mobile Blitzer, die flexibel am Straßenrand aufgestellt werden, nutzen Technologien wie Radar- oder Lasergeräte sowie Schwarzlichtblitzer.

Überblick über die Blitzer auf der A3

Zusätzlich liefert bussgeldkatalog.org Informationen zu stationären Blitzern an der A3. Hierbei wird auf die Tempolimits der jeweiligen Messbereiche verwiesen. Auch teilstationäre Blitzer, häufig als Anhänger-Blitzer eingesetzt, kommen zum Einsatz. Im Zusammenhang mit diesen Blitzern kann es jedoch zu Messfehlern kommen, weshalb eine Überprüfung von Bußgeldbescheiden empfohlen wird. Bei Geschwindigkeitsmessungen wird der Fahrzeughalter anhand des erfassten Kennzeichens ermittelt, und ein Anhörungsbogen wird versendet, falls dieser als Fahrer in Betracht kommt.

Die A3 ist mit 769 km die zweitlängste Autobahn Deutschlands und verläuft von Emmerich bis Passau, was ihre Bedeutung im deutschen Verkehrsnetz unterstreicht.