Bad KissingenSchweinfurt

Stadtwerke Schweinfurt: Klimaneutralität bis 2035 – So gelingt es!

Die Stadtwerke Schweinfurt haben sich ambitionierte Ziele gesetzt, um bis 2035 klimaneutral zu werden. Als Gründungsmitglied der „Stadtwerke-Initiative Klimaschutz“, die im Jahr 2022 ins Leben gerufen wurde, zeigen sie ein starkes Engagement für den Klimaschutz. Auch im Jahr 2024 wird das Unternehmen weiterhin den Anforderungen der Initiative gerecht werden und als offizielles Mitglied fungieren.

Zu den zentralen Maßnahmen, die zur Erreichung dieser Klimaziele beitragen sollen, gehören die Bereitstellung von 100 % Ökostrom für alle Haushaltskunden sowie die Elektrifizierung der Stadtbusflotte. Bis Ende 2025 planen die Stadtwerke, 50 % der Busse elektrisch zu betreiben. Darüber hinaus wird die Installation von Photovoltaikanlagen zur Eigenstromerzeugung intensiviert. Um den Fortschritt zu überwachen, erstellt das Unternehmen regelmäßig eine Treibhausgasbilanz nach anerkannten Standards, die als Grundlage für weitere Emissionsreduktionsmaßnahmen dient.

Überprüfung und Kundenberatung

Die Einhaltung der Klimaschutzvorgaben wird jährlich von der Arbeitsgemeinschaft für den Umwelt- und Klimaschutz (ASEW) überprüft. Kunden können sich über Klimaschutzfragen in den Kundencentern der Stadtwerke informieren oder die Hotline in Anspruch nehmen. Zusätzlich wird eine Online-Beratung über Live-Chat oder Video-Konferenz angeboten.

Der Einsatz der Stadtwerke Schweinfurt steht im Einklang mit den Zielen des 1,5-Grad-Ziels, das darauf abzielt, die globale Erwärmung bis 2100 auf 1,5 °C im Vergleich zum vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Diese Initiative gehört zu den umfassenderen Bestrebungen, den anthropogenen Treibhauseffekt zu verringern und Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität zu ergreifen. Weitere Informationen über die Richtlinien zur Klimaneutralität und nachhaltigen Entwicklung sind verfügbar unter stadtwerke-klimaschutz.de.