
Am 5. März 2025 wurde die Berliner Feuerwehr zu einem Einsatz im Spandauer Forst in Hakenfelde alarmiert. Eine Person hatte sich im unwegsamen Gelände verletzt und war nicht mehr in der Lage, selbst zu laufen. Die genauen Umstände des Unfalls sind bislang nicht bekannt.
Da Rettungskräfte den Einsatzort nur zu Fuß erreichen konnten und eine Rettung am Boden mit erheblichem Aufwand verbunden gewesen wäre, wurde der Rettungshubschrauber „Christoph 100“ angefordert. Eine Notärztin und ein Notfallsanitäter wurden aus dem Hubschrauber abgeseilt, um die verletzte Person für den Abtransport vorzubereiten. Anschließend wurde die Person mithilfe einer Rettungswinde in den Hubschrauber gezogen und anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus geflogen, wie t-online.de berichtete.
Rettungspunkte in Berlin
Die Rettungspunkte helfen dabei, Einsatzfahrzeuge zügig zum richtigen Ort zu leiten und unnötige Suchaktionen zu vermeiden. Besonders für ortsunkundige Personen sind sie von großer Bedeutung, um sich im Gelände besser orientieren zu können. Ortskundige sollten außerdem die Nummer ihres nächstgelegenen Rettungspunktes notieren. Um die Nutzung dieser Rettungspunkte zu erleichtern, wird bald ein Datensatz sowie IT-Anwendungen, darunter die App “Hilfe im Wald” und ein Geoportal für Rettungspunkte, verfügbar sein, wie berlin.de detailliert darlegt.