
Am 15. März 2025 wird in Babenhausen eine mobile Radarfalle auf der Aschaffenburger Straße (PLZ 64832) für Geschwindigkeitskontrollen eingesetzt. Laut aktuellen Informationen beträgt die erlaubte Geschwindigkeit in diesem Bereich 70 km/h. Der genaue Standort des Blitzers wurde bis jetzt nicht bestätigt, jedoch ist mit einer erhöhten Verkehrskontrolle zu rechnen, da Geschwindigkeitsüberschreitungen in Deutschland häufige Verkehrsverstöße und die Hauptursache für Unfälle darstellen.
Verstöße gegen die Geschwindigkeitsregeln können sowohl mit Bußgeldern als auch mit Fahrverboten geahndet werden. Die Vorschriften zur Ahndung von Geschwindigkeitsüberschreitungen sind in der Straßenverkehrsordnung (StVO) festgelegt. Mobile Blitzer sind besonders flexibel und können schnell an verschiedene Standorte verlegt werden.
Funktionsweise von Radarkontrollen
Mobile Blitzer verwenden elektromagnetische Wellen oder Lichtsignale zur Geschwindigkeitsmessung. Dabei wird die Zeit gemessen, die zwischen dem Aussenden und dem Empfangen des Signals vergeht, um die Geschwindigkeit eines Fahrzeugs zu berechnen. Die Radarkontrollen gibt es in Deutschland bereits seit 1959 und dienen der Überwachung der Höchstgeschwindigkeit, um das Fahrverhalten zu verbessern und die häufigsten Unfallursachen zu bekämpfen, wie [bussgeldkatalog.net](https://www.bussgeldkatalog.net/blitzer/radarfalle/) berichtete.
Temposünder müssen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen mit Bußgeldern und Punkten in Flensburg rechnen. Bei stationären Radarfallen erfolgt die Messung mit dem Doppler-Effekt, wobei elektromagnetische Wellen ausgesendet werden, die von Fahrzeugen zurückgeworfen werden. Bei Überschreitungen wird ein Foto des Fahrzeugs gemacht. In Deutschland blitzen Radaranlagen immer von vorne und es gibt sowohl mobile als auch stationäre Blitzanlagen.