
In der NOFV-Oberliga Süd hat der RSV Eintracht 1949 am 8. März 2025 ein überzeugendes Heimspiel gegen den Ludwigsfelder FC absolviert. Die Partie fand auf dem Sportplatz Dreilinden in Kleinmachnow statt und endete mit einem klaren 3:0-Sieg für die Gastgeber.
Vor 219 Zuschauern dominierte der RSV Eintracht das Geschehen und festigte damit seine Spitzenposition in der Liga. Während die Stahnsdorfer das Spielgeschehen prägen konnten, hatten die Gäste aus Ludwigsfeld Schwierigkeiten, gegen die kompakte Abwehr des RSV zu kontern. Die besten Chancen für den RSV ergeben sich durch Matthias Steinborn und Tim Göth, jedoch blieben diese vor der Halbzeit ungenutzt. Ein Lattenknaller von Matjaz sorgte kurz vor dem Pausentee für zusätzliche Enttäuschung bei den Gästefans.
Der Spielverlauf
In der zweiten Halbzeit gab es dann den ersten Treffer für die Gastgeber: Matthias Steinborn erzielte in der 49. Minute das 1:0. Der Ludwigsfelder FC sah sich in der Folge mit Verletzungen seiner Stürmer konfrontiert, was die Offensivkraft weiter schwächte. In der 68. Minute erhöhte Aleksandar Bilbija auf 2:0, gefolgt von einem weiteren Treffer durch Emre Aydin in der 79. Minute zum 3:0. In der Schlussphase des Spiels musste der LFC jedoch einen zaghaften Abschluss von Neo Passow verzeichnen.
Die Schiedsrichterleistung von Philipp Gentsch aus Berlin wurde durch drei Verwarnungen für Ludwigsfelder in der 21., 68. und 91. Minute sowie einer Gelben Karte für den RSV in der 68. Minute ergänzt. Der Trainer des RSV, Patrick Hinze, lobte die Einstellung und Konzentration seiner Mannschaft, während Ludwigsfelds Coach Rezart Cami anmerkte, dass sein Team in der ersten Halbzeit gut verteidigt habe, schließlich aber an Offensivkraft fehlte.