
David Garrett, der weltweit bekannte Crossover-Performer und Geiger, startet mit seinem neuen Album „Millennium Symphony“ eine umfassende Tournee. Der Auftakt findet am 20. März 2025 in der Münchner Olympiahalle statt. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Einlass ist bereits um 18:30 Uhr. Garrett, der 44 Jahre alt ist und aus Aachen stammt, hat in seiner Karriere über fünf Millionen CDs verkauft und über sechs Milliarden Streams erreicht.
Bereits als Kind arbeitete Garrett mit renommierten Dirigenten wie Zubin Mehta und Claudio Abbado zusammen. Mit 15 Jahren nahm er alle 24 Capricen von Paganini auf, was seine frühzeitige musikalische Begabung unter Beweis stellt. Yehudi Menuhin bezeichnete Garrett als „den größten Geiger seiner Generation“. Der Künstler hat mehr als 1.600 Konzerte vor über vier Millionen Fans gegeben und hat mit großen Orchestern wie den Wiener Symphonikern und dem London Philharmonic Orchestra zusammengearbeitet.
Konzertdetails und Anreise
Das neue Album „Millennium Symphony“ interpretiert Pop-Hits der letzten 25 Jahre und umfasst Künstler wie Taylor Swift, Rihanna, Ed Sheeran, David Guetta, Udo Lindenberg und Apache 207. Aktuell sind keine Tickets mehr bei München Ticket erhältlich, aber vereinzelt sind noch Stehplatz-Tickets für 52,40 Euro auf Eventim verfügbar (Stand 16. März 2025).
Für die Anreise zur Olympiahalle stehen mehrere Optionen zur Verfügung: Die U-Bahn-Linie U3 in Richtung Moosach bringt Besucher zur Haltestelle Olympiazentrum, etwa zehn Minuten Fußweg entfernt. Auch die Trambahnlinien 20 und 21 halten an der Haltestelle Olympiapark West, während die Trambahnlinie 27 die Haltestelle Petuelring bedient, von der aus es nur fünf Minuten zu Fuß sind. Mehrere Stadtbuslinien und die S-Bahnlinien S1 und S8 bieten ebenfalls Anbindungen, die eine Anreise erleichtern.
Wie Merkur berichtete, wird das Konzert ein bedeutendes Ereignis für Fans von David Garrett darstellen. Das Engagement für nachhaltige Praktiken wurde zudem von Olympiapark.de hervorgehoben, indem bei Veranstaltungen Mehrweggeschirr eingeführt wird, um umweltfreundlichere Konzerte zu fördern.