
Am 27. März 2025 hat ein Intercity-Express (ICE) auf der Strecke von Hamburg nach Wien in Straubing einen planmäßigen Halt ausgelassen. Der Lokführer verpasste den Halt, was von der Deutschen Bahn (DB) bestätigte wurde. Anstatt in Straubing anzuhalten, fuhr der Zug direkt weiter und hielt etwa 25 Kilometer später in Plattling, um dort den betroffenen Reisenden Ersatz zu bieten.
Die Deutsche Bahn hat sich für den Vorfall entschuldigt und in Aussicht gestellt, dass die betroffenen Fahrgäste eine Entschädigung erhalten. Die DB bezeichnete den Vorfall als „äußerst seltenen Einzelfall“. Ähnliche Ereignisse, wie ein Fall im Jahr 2017 in Wolfsburg, bei dem drei Züge aufgrund von Bauarbeiten ebenfalls einen Halt verpassten, wurden ebenfalls genannt.
Reaktionen und Maßnahmen
Zusätzlich berichtete eine andere Quelle über den Vorfall und bestätigte die wichtigsten Details. Demnach hat der ICE am 28. März 2025, dem Tag nach dem ersten Vorfall, in Straubing einen geplanten Halt ausgelassen, da der Zugführer vergaß, am Bahnhof anzuhalten. Wie zuvor erwähnt, entschuldigte sich die Deutsche Bahn bei den Reisenden und bot eine Entschädigung an. Der Vorfall wurde erneut als „äußerst seltener Einzelfall“ klassifiziert.
Die betroffenen Reisenden wurden erneut auf die Entschädigungsoption hingewiesen, während die Deutsche Bahn versicherte, dass solche Vorkommnisse nicht zur Regel werden sollten. Die Erklärung der DB auf diesen besonderen Vorfall verdeutlicht, dass auch bei den modernsten Verkehrsmitteln gelegentlich menschliche Fehler passieren können.