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Tausende Reisende betroffen: Riss in Oberleitung stoppt Bahnverkehr!

Am Dienstagmorgen, dem 2. April 2025, kam es zu erheblichen Störungen im Bahnverkehr zwischen Hamburg und Hannover. Ein Riss in einer Oberleitung führte dazu, dass die Strecke zwischen Uelzen und Suderburg vollständig gesperrt werden musste. Der Vorfall ereignete sich gegen 6:30 Uhr, wobei die Oberleitung auf einer Länge von etwa 100 Metern abriss und auf einen Güterzug fiel. Eine mögliche Ursache für die Störung könnte ein Kurzschluss gewesen sein.

Die Störungen hatten weitreichende Auswirkungen auf den Fern- und Regionalverkehr. Passagiere mussten mit Zugausfällen, Umleitungen und teils erheblichen Verspätungen rechnen. Fernzüge wie der ICE und IC wurden weiträumig über Rotenburg (Wümme) umgeleitet, während der Regionalverkehr rund um Hannover ebenfalls stark beeinträchtigt war. Die Eisenbahngesellschaft Metronom informierte, dass Züge aus Hannover nur bis Suderburg fahren konnten. Um Reisenden zu helfen, wurde in Suderburg ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Wiederherstellung des Bahnverkehrs

Die Deutsche Bahn gab bekannt, dass am Mittag ein Gleis wieder freigegeben werden konnte. Das zweite Gleis wurde am Abend, gegen 19 Uhr, ebenfalls wieder für den Verkehr bereitgestellt, sodass beide Gleise nun wieder befahrbar sind. Zudem teilte die Deutsche Bahn in einer Mitteilung mit, dass es in den Jahren 2026 und 2029 auch zu weiteren Sperrungen der Strecke in Lüneburg kommen werde.

Wie t-online.de berichtete, handelte es sich um eine beschädigte Oberleitung, die zur gleichen Zeit das Zugfahren stark beeinträchtigte. Die betroffenen Reisenden mussten ebenfalls mit ähnlichen Verzögerungen rechnen.

Zu den genauen Folgen des Vorfalls am 01. April 2025, an dem die Oberleitung zwischen Klein Süstedt und Suderburg abgerissen war, gab es ebenfalls Berichte, die die Dimension der Störungen verdeutlichten.

Für weitere Informationen zu diesem Vorfall lesen Sie den vollständigen Artikel auf ndr.de.