
In Dortmund hat ein brutales Gewaltverbrechen die Bürger erschüttert! Eine Gruppe von Jugendlichen hat am Mittwoch in den idyllischen Rosenterrassen bei den Westfalenhallen und dem berühmten Signal Iduna Park zugeschlagen. Gegen 17 Uhr wurden ein 24-jähriger Dortmunder und sein Freund (27) auf einer Parkbank von einer Horde von 10 bis 15 Teenagern angepöbelt und angegriffen. Erbarmungslos haben mindestens zwei der Aggressoren auf den jungen Mann eingeprügelt. Selbst als er bereits am Boden lag, setzten die Angreifer ihr Werk fort.
Die Ruhr Nachrichten berichtet, dass der verletzte Mann glücklicherweise nicht lebensgefährlich verletzt wurde. Ein mutiger Zeuge schritt ein und brachte die Brutalos so wenigstens zur Flucht in Richtung B1. Doch die Polizei fahndet weiter nach den Tätern, die trotz intensiver Suche noch auf freiem Fuß sind.
Polizei sucht dringend Zeugen
Laut Polizeibericht sind die Täter Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren, bunt gemixt in Herkunft und Erscheinung, teilweise in Sportkleidung. Besondere Merkmale der zwei Hauptverdächtigen: etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß, schlank, mit dunklem Haar, blaue Jacke, schwarze Hose. Einer der Täters trug auffällige Ohrringe, der andere eine Kappe und hatte leichten Bartwuchs. Die Polizei Dortmund appelliert dringend an die Öffentlichkeit: Wer Hinweise auf dieses schockierende Verbrechen liefern kann, möge sich unverzüglich melden – Kontaktaufnahme unter Tel. 0231/132-7441 willkommen.
Eine Stadt in Aufruhr
Die Unverfrorenheit dieses Überfalls, mitten am Tag und an einem belebten Platz, zeigt einmal mehr die Dringlichkeit, die Gewaltdelikte in der Stadt in den Griff zu bekommen. Kein Wunder, dass die Nerven der Dortmunder Bürger blank liegen. Die Täter müssen schnellstens gefasst werden, bevor sie erneut zuschlagen können!
Doch nicht nur die Medien sind am Fall dran. Wie die Westline berichtet, sind die Ermittlungen der Polizei in vollem Gange, um die brutalen Schläger dingfest zu machen. Angesichts der zahlreichen Überwachungskameras in der Gegend hofft die Polizei, bald heiße Spuren zu finden. Die Hoffnung auf schnelle Gerechtigkeit bleibt: Dortmund lässt sich nicht einschüchtern!