
David Schwimmer, bekannt durch seine Rolle als Dr. Ross Geller in der ikonischen Sitcom «Friends», hat in einem aktuellen Podcast seine Erfahrungen mit der Serie geteilt. Im Podcast «Making A Scene» äußerte der 58-jährige Schauspieler, dass er die Serie nach ihrem Ende im Jahr 2004 nicht mehr geschaut hat. Für Schwimmer war «Friends» nach dem Drehschluss abgeschlossen, sodass er sich nicht mehr mit den Inhalten der Show identifizieren konnte. Eine besondere Herausforderung stellte für ihn die Titelmelodie dar.
Schwimmer gab zu, dass er das Intro-Lied «I’ll Be There for You» zu Beginn seiner Zeit nach dem Erfolg der Serie nicht mochte. Das ständige Hören des Songs während seiner Fernsehauftritte führte dazu, dass er eine Abneigung entwickelte, vor allem in einer Phase, in der er mit den Auswirkungen seines plötzlichen Ruhms kämpfte. Er erinnerte sich an einen besonderen Moment, als seine Anonymität endete, als der Regisseur Jim Burroughs die Besetzung nach Las Vegas brachte, bevor die Show ausgestrahlt wurde. Burroughs erklärte, dass dies der letzte Moment sei, in dem sie unbemerkt durch ein Casino gehen könnten.
Ein Wendepunkt durch die Tochter
Die Beziehung von Schwimmer zur Serie und insbesondere zum Titel-Lied änderte sich, als seine Tochter im Alter von neun Jahren begann, «Friends» zu schauen. Während er Frühstück machte, hörte er ihr Lachen, was seine Sicht auf die Serie und die Musik beeinflusste. Er wurde während seiner Zeit bei «Friends» nicht nur als Schauspieler bekannt, sondern führte auch in einigen Folgen Regie. Die Serie, die von 1994 bis 2004 in den USA produziert wurde, handelt vom Leben einer Gruppe junger Freunde in New York und erlangte internationale Popularität.
Für weitere Details zu Schwimmers Erfahrungen können Sie den Artikel auf Radio Herford und The News lesen.