Harz

Die besten 3D-Drucker 2025: Top-Modelle für kreative Köpfe!

3D-Drucker sind heutzutage auch für den Heimgebrauch erschwinglich und bieten vielfältige kreative Möglichkeiten. Bezahlbare 3D-Drucker kosten weniger als ein Jahresabo für den Bundesliga-Streamingdienst, während Spitzenmodelle tendenziell höhere Preise aufweisen. Zudem sind SLA-Drucker, die für ihre hohe Druckqualität bekannt sind, mittlerweile ebenfalls erschwinglicher geworden.

In einem aktuellen Vergleich der besten 3D-Drucker [Chip](https://www.chip.de/artikel/3D-Drucker-Test-Das-sind-die-besten-3D-Drucker_182566194.html) wurden folgende Modelle als Testsieger hervorgehoben: Der Prusa XL mit fünf Extrudern erhielt die Note „sehr gut“ (1,1). Als Preistipp wurde das Modell Anycubic Kobra S1 Combo mit der Note „gut“ (1,6) empfohlen. Eine Top-Alternative stellt der Bambu Lab P1S Combo dar (Note: „sehr gut“, 1,4), gefolgt vom Prusa MK4S, der für seine Druckqualität (FDM) mit „sehr gut“ (1,5) ausgezeichnet wurde.

Drucktechniken und Materialien

Bei den 3D-Drucktechniken unterscheidet man hauptsächlich zwischen FDM (Fused Deposition Modeling) und SLA (Stereolithografie). FDM-Drucker sind die gängigsten Geräte im privaten Bereich. Sie setzen jedoch Dämpfe frei, weshalb eine gute Belüftung wichtig ist. Im Gegensatz dazu bietet die SLA-Technologie eine deutlich bessere Druckqualität, ist aber auch aufwendiger und teurer. Die Reinigung und Pflege der Geräte variiert: FDM-Drucker benötigen regelmäßige Wartung der beweglichen Teile, während bei SLA-Druckern ein höherer Aufwand bei der Reinigung des Druckbehälters erforderlich ist.

Die Preisspanne für 3D-Drucker ist breit gefächert: Einsteigergeräte kosten typischerweise zwischen 300 und 500 Euro, während professionelle Modelle Preise bis zu 6.000 Euro erreichen können. Gemein ist allen 3D-Druckern, dass sie überwiegend Kunststoffe als Materialien verwenden.

Zusätzlich zu diesen Aspekten variieren auch die Genauigkeit und Präzision zwischen den verschiedenen 3D-Drucktechnologien. Wie [Formlabs](https://formlabs.com/de/blog/3D-drucktechnologie-vergleich-fdm-sla-sls/) berichtete, sind SLA-Drucker in der Regel genauer als FDM-Drucker, was unter anderem von der optischen Leistung und den Eigenschaften des verwendeten Harzes abhängt. Dies wird durch den Einsatz von hochwertigen Lichtquellen und Optik-Einheiten erzielt. In Tests konnte nachgewiesen werden, dass SLA-Drucker Toleranzen erreichen, die mit CNC-Bearbeitungen vergleichbar sind, mit einer Genauigkeit von +/- 0,3 mm.

Diese Entwicklungen verdeutlichen, dass die 3D-Druck-Technologie nicht nur für Hobbyisten von Interesse ist, sondern auch professionelle Anwendungen mit hoher Präzision und Qualität ermöglicht.