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SVG Lüneburg schreibt Volleyball-Geschichte: Sensation im Viertelfinale!

Die SVG Lüneburg hat eine herausragende Leistung gezeigt und sich durch den Sieg gegen die Berlin Volleys im Golden Set für das Viertelfinale der Volleyball-Champions-League qualifiziert. Der emotionale Geschäftsführer Andreas Bahlburg beschrieb das Spiel als einen unglaublichen Kampf und eine besondere Leistung für den Verein. Die Partie fand in der Max-Schmeling-Halle statt und endete mit den Sätzen 13:25, 25:23, 25:23, 25:27, 15:17 und schließlich 15:13 im Golden Set, welches Lüneburg für sich entscheiden konnte.

Trotz eines schwachen Starts, in dem sie den ersten Satz deutlich nach 24 Minuten verloren, zeigte die SVG Lüneburg starke Comeback-Qualitäten. Die Mannschaft, unter Trainer Stefan Hübner und Co-Trainer Bernd Schlesinger, beeindruckte besonders im zweiten und dritten Satz, wo sie ihre Gegner in die Schranken wiesen. Xander Ketrzynski stach besonders hervor, indem er 31 Punkte erzielte, darunter den entscheidenden Punkt im Golden Set.

Auf ein neues Duell im Viertelfinale

Diese Leistung macht die SVG Lüneburg zum letzten verbleibenden deutschen Team in der Champions League, was die Bedeutung dieses Erfolgs unterstreicht. Coach Hübner äußerte sich positiv über den Verlauf der Champions-League-Saison und betonte die Motivation und den Kampfgeist seines Teams.

Für weitere Details zu dieser spannenden Begegnung berichtete die Landeszeitung über den Spielverlauf und die Emotionen der Beteiligten, während das NDR weitere Einblicke in das beeindruckende Comeback der SVG Lüneburg gab.