
Im Playoff-Viertelfinale der Volleyball-Bundesliga setzte sich die SVG Lüneburg am 24. März 2025 klar mit 3:0 gegen FT 1844 Freiburg durch. Das Spiel fand in der LKH Arena vor 2904 Zuschauern statt und dauerte 74 Minuten. Die Satzergebnisse waren 25:10, 25:18 und 25:19.
Die SVG Lüneburg startete stark in das Spiel und dominierte besonders im ersten Satz, in dem Freiburg lediglich 10 Punkte erzielen konnte. Trainer Stefan Hübner bemerkte die körperliche und geistige Frische seines Teams, nachdem sie kürzlich in der Champions League gespielt hatten. Die SVG zeigte eine beeindruckende Leistung im Block und im Aufschlag, mit einer Gesamtbilanz von 14:0 Asse und 15:0 Killblocks, wie svg-lueneburg.de berichtete.
Spielverlauf und Spielerleistungen
Der Spielverlauf war geprägt von einer schnellen Überlegenheit der Gastgeber. Nach einem ausgeglichenen Start bei 2:2 und 5:5 setzten sich die Lüneburger schnell ab (9:5), was Freiburg zu einer ersten Auszeit veranlasste. SVG erhöhte den Vorsprung auf 21:8, bevor der erste Satz mit 25:10 endete. Auch im zweiten Satz dominierte Lüneburg, obwohl Freiburg etwas mehr zur Geltung kam. Dieser Satz endete mit 25:18. Der dritte Satz knüpfte an die vorherige Dominanz an und endete mit 25:19, wobei Theo Mohwinkel als bester Scorer mit 14 Punkten und einer Angriffsquote von 58% hervorstach und zum MVP des Spiels gekürt wurde.
Mit der starken Leistung fährt die SVG Lüneburg nun am Freitag zum zweiten Viertelfinale nach Freiburg. Bei einem weiteren Sieg würde das Team im Halbfinale stehen. \“Ein guter, wichtiger erster Schritt!\“, so Trainer Hübner, während der sportliche Leiter Bernd Schlesinger die Stabilität des Teams lobte. Währenddessen wurde bekannt, dass Libero Gage Worsley die SVG am Saisonende verlassen und zu Arago de Sète nach Frankreich wechseln wird, wie lueneburgaktuell.de berichtete.