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UK verhängt Sanktionen gegen russische Evrazia-Gruppe – Demokratie in Gefahr!

Großbritannien schlägt zurück: Sanktionen gegen pro-russische Gruppe wegen Wahlmanipulation in Moldawien!

Ein dramatischer Schritt aus London! Das Vereinigte Königreich hat die russische Organisation Evrazia ins Visier genommen und erhebt schwere Vorwürfe: Sie soll versucht haben, ein Referendum in Moldawien zu manipulieren!

In einer offiziellen Mitteilung des britischen Außenministeriums (FCDO) wurde am Mittwoch bekannt gegeben, dass diese Sanktionen gegen ein pro-russisches Netzwerk gerichtet sind, das Moldawiens Demokratie untergraben und Russlands schädlichen Einfluss verbreiten will. Ein klarer Schlag gegen die dunklen Machenschaften im Osten!

Die moldawische Regierung hat Russland bereits mehrfach beschuldigt, ihre Demokratie zu destabilisieren. Besonders während der letzten Präsidentschaftswahlen, die die pro-westliche Politikerin Maia Sandu gewann, und während eines Referendums im Oktober, das die Verfassung des Landes ändern sollte, um die Unterstützung für die EU-Mitgliedschaft zu verankern.

Evrazia im Fadenkreuz

Die neuen britischen Sanktionen zielen direkt auf die Evrazia-Organisation ab, deren Vermögenswerte eingefroren werden und deren Gründerin Nelli Parutenco sowie Vorstandsmitglied Natalia Parasca mit einem Reiseverbot belegt werden. Laut FCDO wurde die russische Non-Profit-Organisation genutzt, um Bürger zu bestechen, damit sie im letzten Referendum „Nein“ stimmen.

Der britische Außenminister David Lammy betonte die Bedeutung dieser Maßnahmen: „Wenn schmutziges Geld ungehindert fließt, untergräbt es das öffentliche Vertrauen, destabilisiert die Wirtschaft und ermöglicht es bösartigen Akteuren, die Rechtsstaatlichkeit zu untergraben.“ Ein klarer Aufruf zur Verteidigung der Demokratie!

In einem weiteren dramatischen Wendepunkt erklärte die moldawische Polizei, dass rund 130.000 Bürger insgesamt 15 Millionen Dollar von Evrazia erhalten haben – die Zahlungen reichten von 50 Dollar pro Monat für „Unterstützer“ bis zu über 2.500 Dollar pro Monat für „Anführer“. Ein massives Bestechungssystem, das die Wahlen in Moldawien ins Wanken bringen sollte!

Russische Machenschaften aufgedeckt

Am Mittwoch äußerte der moldawische Premierminister Dorin Recean, dass russische Agenten rund 200 Millionen Euro (217 Millionen Dollar) ausgegeben haben, um Stimmen bei den Präsidentschaftswahlen und dem EU-Referendum zu kaufen. „Die Agenten des Kremls haben eine Massenkampagne zur Stimmenkauf gestartet, um unser Land zu destabilisieren“, erklärte Recean in einer Pressekonferenz in Chisinau.

Die moldawische Regierung hat wiederholt Moskau beschuldigt, sich in ihre Angelegenheiten einzumischen, um das ehemalige Sowjetland in seiner Einflusssphäre zu halten und den EU-Beitritt bis 2030 zu blockieren. Ein Wettlauf gegen die Zeit, der die Zukunft Moldawiens auf dem Spiel stehen lässt!

Maia Sandu begrüßte die britischen Sanktionen und bezeichnete sie als „ein klares Signal, dass Subversion Konsequenzen hat“. Ein starkes Zeichen, das die Entschlossenheit Moldawiens unterstreicht, sich gegen äußere Einflüsse zu wehren!

Die britischen Maßnahmen sind nicht die ersten: Bereits im letzten Jahr wurden Sanktionen gegen den moldawischen Oligarchen Ilan Shor verhängt, der in Russland lebt und hinter Evrazia steht. Auch die EU hat im Oktober Sanktionen gegen die Organisation verhängt. Ein internationales Bündnis gegen die Bedrohung der Demokratie!