
Ein schockierender Vorfall erschüttert Österreich! An einem vermeintlich ruhigen Tag wurde ein 70-jähriger Mann kaltblütig erstochen. Der mutmaßliche Täter, ein 27-jähriger Afghane, befindet sich mittlerweile in Haft und sorgt mit bizarren Aussagen für Fassungslosigkeit. Ruhig erklärte er bei seiner Festnahme, dass der Teufel höchstpersönlich ihm die grausame Tat befohlen habe, da das Opfer, angeblich „ein Feind“, seiner Existenz im Weg gestanden haben soll. Krone berichtet weiter, dass der Täter behauptete, der Teufel selbst habe die meisten Stiche ausgeführt, während er sich als Feuerwesen ohne Gesicht manifestiert habe.
Doch die Geschichte wird noch verworrener! Bei einer späteren Untersuchung durch den Psychiater Peter Hofmann offenbarte der 27-Jährige, dass Teufel ihn schon vor zwei Jahren zum ersten Mal kontaktiert hätten. Mehr noch: Der verstorbene 70-Jährige sei ebenfalls ein Teufel gewesen, der zwischenzeitlich wieder zum Leben erweckt wurde und ihn im Gefängnis heimgesucht habe.
Unzurechnungsfähigkeit festgestellt
Wie kam es zu dieser skandalösen Tat? Es ereignete sich in einem eher ruhigen Viertel, das niemand mit solch einer Tragödie in Verbindung bringen würde. Doch das Grauen hat sich nun dort eingenistet, und die Bewohner sind in Angst. Die Psychiatrie befand den Verdächtigen schließlich als unzurechnungsfähig, was den Fall noch komplizierter macht. Die Frage bleibt, wie jemand, der angeblich derartige Halluzinationen hat, unbemerkt durch das Netz der sozialen und psychologischen Unterstützungsschichten fallen konnte.
Fragen über Fragen
Die Ermittler müssen nun die unglaublich wirkenden Aussagen des mutmaßlichen Täters auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Die öffentliche Meinung ist gespalten. Einige Bürger fordern härtere Gesetze für psychisch kranke Straftäter, während andere die Schnittstellen im Gesundheitssystem hinterfragen. Fakt ist, dass durch die bizarren Umstände des Verbrechens die Diskussion um die Sicherheit und den Schutz in der Gesellschaft erneut entfacht wurde.
Wie Austria berichtete, wird der Fall die Justiz weiterhin beschäftigen, und viele Beobachter fragen sich, wie es mit dem mutmaßlichen Täter weitergeht und welche Lehren aus dem Fall gezogen werden können.