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Welle der Gewalt gegen Tesla: Politische Motive hinter brutalen Angriffen!

Am 18. März 2025 wurde in Las Vegas der Schriftzug „Resist“ auf die Türen eines Tesla-Collision-Centers gesprüht. Diese Handlung ist Teil einer beunruhigenden Zunahme von Angriffen auf Tesla-Eigentum, die sowohl in den USA als auch international verzeichnet werden. Zu den Vorfällen gehört nicht nur Vandalismus an Showrooms und Fahrzeugen, sondern auch Brandanschläge auf Tesla-Ladestationen. Bisher wurden keine Verletzungen gemeldet, aber Experten für inneren Extremismus haben die Sorge geäußert, dass diese Vorfälle möglicherweise ein langfristiges Muster bilden könnten.

Die Angriffe auf Teslas haben seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump zugenommen. Kritiker sehen die Marke als leichtes Ziel, insbesondere weil sie in vielen Nachbarschaften präsent ist. In Colorado wurde eine Frau wegen des Angriffs mit Molotow-Cocktails auf Tesla-Standorte angeklagt, und in South Carolina wurde ein Mann verhaftet, der beschuldigt wird, Ladestationen in Brand gesetzt zu haben. Auch in Städten wie Portland und Seattle, wo anti-Trump und anti-Musk-Stimmungen vorherrschen, gab es mehrere Vorfälle, darunter der Brand von vier Cybertrucks in Seattle. Der FBI-Sonderagent in Las Vegas erklärte, dass die Vorfälle Merkmale von politisch motivierter Gewalt aufweisen könnten.

Politische Hintergründe und Reaktionen

Die politische Dimension der Angriffe wird durch die Veränderungen in Teslas Image deutlich, die sich unter Elon Musk, einem Unterstützer von Trump, vollzogen haben. Während Tesla früher bei progressiven Wählern beliebt war, hat Musk nun eine relevantere Rolle in der politischen Rechten übernommen und ist zum größten Einzelspender für Trumps Kampagne im Jahr 2024 geworden. Trump selbst bezeichnete den Vandalismus als „innere Terrorakte“ und drohte mit Konsequenzen für die Angreifer. Der Attorney General von Florida, Pam Bondi, hat eine Untersuchung zu den Hintergründen der Angriffe eingeleitet.

Die progressive Gruppe Indivisible hat klar betont, dass ihre Proteste friedlich sind und jede Form von Gewalt verurteilt. Musk hat jedwede Verantwortung jedoch den progressiven Aktivisten zugeschoben, die er beschuldigt, die Angriffe organisiert zu haben, ohne dafür Beweise vorzulegen. Inzwischen wird die Sicherheitsüberwachung für Tesla und andere von Musk geführte Unternehmen, wie SpaceX und X, verstärkt, während Tesla selbst mit einem Rückgang des Verbrauchervertrauens und fallenden Preisen für gebrauchte Cybertrucks konfrontiert ist.

In mehreren Städten, darunter Seattle und Portland, wurden die Angriffe als koordiniert angesehen, und das FBI untersucht mögliche Verbindungen. Auch die Berichte über Brandanschläge, Schusswaffengebrauch und Vandalismus an mehreren Verkaufsstellen und Ladestationen sorgen für Besorgnis. Die Situation bleibt angespannt, und es ist unklar, ob die Gewalt gegen Tesla-Eigentum weiter eskalieren wird, wie ADN und Fox9 berichteten.