PolitikRheinland-Pfalz

Kriminalitätsexplosion im ÖPNV: Rheinland-Pfalz in Alarmbereitschaft!

Die Sicherheitslage im öffentlichen Personennahverkehr von Rheinland-Pfalz hat in den letzten Jahren eine dramatische Wendung genommen! Die schockierenden Zahlen: Eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion zeigt, dass die Kriminalität in Bussen und Bahnen von 2021 bis 2023 um satte 35 Prozent auf 7.613 Fälle angestiegen ist. Besonders gravierend ist der exorbitante Anstieg von Gewalt- und Sexualdelikten. Von 2021 bis 2023 vervielfachten sich die Fälle von Gewaltkriminalität um unglaubliche 105 Prozent, während Delikte gegen die sexuelle Selbstbestimmung um 83 Prozent zulegten, wie laut dem Freilich-Magazin berichtet.

Als wäre das nicht schon alarmierend genug, gibt es auch einen dramatischen Anstieg in der Zahl der Tatverdächtigen. Im Jahr 2023 wurden 5.590 Verdächtige registriert, wobei sich die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen von 47 auf 56 Prozent erhöhte. Besonders auffällig ist die Häufigkeit von verdächtigen syrischen, afghanischen und rumänischen Staatsangehörigen. Doch Jan Bollinger von der AfD warnt auch vor einer möglichen Verzerrung der Statistik. Doppelstaatsbürger werden als Deutsche erfasst – eine Tatsache, die die Analyse weiter verkompliziert.

Ursachen und Schuldzuweisungen

Die AfD-Fraktion sieht in der Migrationspolitik die Hauptursache für diesen beängstigenden Trend. „Ungesteuerte Massenzuwanderung“ ist das Schlagwort, das laut AfD-Verantwortlichen zu einer „Explosion der Kriminalität“ im öffentlichen Raum geführt hat. Bollinger erhebt schwere Vorwürfe gegen die Politik der Regierungsparteien vom Bund bis zum Land. Die vermeintlich liberalen Grenzpolitiken der vergangenen Jahre seien direkt verantwortlich für den Niedergang der öffentlichen Sicherheit in Rheinland-Pfalz – eine Meinung, die innerhalb der Partei auf breite Zustimmung stößt.

Gefordert wird eine sofortige Reaktion: Grenzkontrollen, konsequente Abschiebungen straffälliger Asylbewerber und eine Ausweitung der Videoüberwachung sollen die Bürger beruhigen. Videokameras an jedem Ecke sollen den Angstraum der öffentlichen Verkehrsmittel wieder sicher machen. Noch dringender: Eine Verstärkung des Polizeiaufgebotes. Die AfD verlangt eine Mindestbesetzung von 10.000 Vollzeitpolizisten, um die Ordnung in den öffentlichen Verkehrsmitteln wiederherzustellen.

Einbruch der Sicherheit und politische Konsequenzen

Überall in Rheinland-Pfalz sorgen die Diskussionen für Aufruhr. Die Bürger fordern Antworten. Angesichts der steigenden Kriminalität stellt sich nicht nur die AfD die Frage: Wie sollen sich Menschen auf die Mobilitätswende, hin zu umweltfreundlicheren Verkehrsmitteln, einlassen, wenn sie sich nicht sicher fühlen? Weiteres Öl ins Feuer gießt die Freilich-Magazin, das die Stimmen von betroffenen Bürgern aufgreift, die ihre Besorgnis über die Sicherheit im täglichen Pendlerverkehr äußern.

Keine Frage, die aktuelle Lage ist ein Pulverfass, bei dem die Sicherung längst gezogen scheint. Die Forderungen nach mehr Sicherheit sind nicht aus der Luft gegriffen! Die Bürger haben genug von leeren Versprechungen. Eine Wende in der Sicherheitsstrategie in öffentlichen Verkehrsmitteln ist längst überfällig und die Landesregierung steht unter massivem Druck zu handeln – und zu liefern!