
In der neuesten Ausgabe von „Bares für Rares“ sorgte Antje Schubert, die sich selbst als „kleine Schmuckelster“ bezeichnet, für Aufregung. Am 21. Februar 2025 präsentierte sie in Pulheim mit Unterstützung ihrer Freundin Annette Willerscheid einen besonderen Gegenstand: einen Parfüm-Flakon der renommierten Schmuck-Manufaktur „Tiffany & Co.“, der in grünem Samt eingepackt war.
Der Flakon, der eine herzförmige Form hat und von Amors Pfeil umringt ist, wurde in den 1990er-Jahren auch als Anhänger und Ohrstecker von „Tiffany & Co.“ angeboten. ZDF-Expertin Wendela Horz bewertete den Zustand des Flakons als wunderbar und vermutete, dass er noch nie genutzt worden war. Antje Schubert hoffte auf einen Verkaufspreis von 300 Euro, während Wendela den Wert des verarbeiteten Silbers auf 20 Euro schätzte und realistische Erwartungen an einen Verkaufspreis von 200 bis 250 Euro äußerte.
Bietergefecht im Händlerraum
Im Händlerraum entbrannte ein intensives Bietergefecht, angeführt von Lisa, die den Flakon begeistert kommentierte. Die Gebote stiegen schnell an, bis sie bei 450 Euro landeten, als Wolfgang Pauritsch schließlich das Höchstgebot abgab.
In einem anderen Kontext berichtete die Plattform [bfrwiki.de](https://bfrwiki.de/) über verschiedene Auktionsergebnisse. Ein aus Gips gegossener Fußballschuh von Uecker und Fonghi erzielte ein Höchstgebot von 7.200 Euro, während eine Abendhandtasche von Van Cleef & Arpels mit einem Höchstgebot von 4.100 Euro unverkauft blieb. Die Auktion zeigte ein breites Spektrum an Sammlerobjekten, von historischen Kerzenleuchtern bis hin zu extravagantem Schmuck.