BildungRoth

Neues Führungsteam in Hanau: Bildung für die Zukunft gestalten!

Carina Roth-Dimitrova hat am 1. April 2024 die Geschäftsführung der Gesellschaft für Wirtschaftskunde e.V. (GfW) übernommen. Zusammen mit ihrem Stellvertreter Christopher Hustedt wird sie die Geschicke Hanaus ältesten Bildungsträgers lenken, der seit fast 60 Jahren im Bereich berufliche Qualifizierung, Weiterbildung und Integration tätig ist.

Die GfW bietet praxisnahe Bildung für Jugendliche, Erwachsene sowie Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung an. Das Angebot reicht von Berufsvorbereitung über Umschulungen bis hin zur Integration in den Arbeitsmarkt. Als anerkannter Träger der Erwachsenenbildung versteht sich die GfW als Brücke zwischen Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Herausforderungen der aktuellen Bildungslandschaft, wie Fachkräftemangel, Digitalisierung, demografischer Wandel und Diversität, prägen maßgeblich die Arbeit des Trägers.

Führungsteam mit klaren Zielen

Carina Roth-Dimitrova bringt einen Abschluss in Wirtschaftsanglistik mit Schwerpunkt Personalführung und umfangreiche Erfahrung seit 2014 bei der GfW mit. Christopher Hustedt, der als Pädagoge seit 2021 in der GfW tätig ist, unterstützt sie in ihrer neuen Rolle. Ihr Ziel ist es, die Bildungsangebote flexibler, inklusiver und zukunftsorientierter zu gestalten.

Zu den geplanten Maßnahmen zählen der Ausbau digitaler Lernangebote, die Stärkung der beruflichen Orientierung an Schulen sowie die gezielte Förderung benachteiligter Gruppen. Eine engere Vernetzung mit regionalen Unternehmen wird angestrebt, um die Potenziale der Menschen zu erkennen, zu fördern und in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

In einer zunehmend digitalisierten Welt, die auch die Bildungsprozesse beeinflusst, wird die Bedeutung der Anpassung der Bildungseinrichtungen an neue Gegebenheiten immer deutlicher. In diesem Zusammenhang thematisiert der Bildungsbericht die Herausforderungen und Chancen von Bildungsprozessen in einer digitalisierten Welt, wie bildungsbericht.de berichtet. Digitale Medien und Werkzeuge werden in diesem Kontext sowohl als Hilfsmittel als auch als Gegenstand von Bildungsprozessen betrachtet, während die Anforderungen an pädagogisches Personal durch die Digitalisierung ebenfalls thematisiert werden.