
AfD und Union erreichen in einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die „Bild“-Zeitung erstmals einen Gleichstand. Beide Parteien kommen auf 24 Prozent, wie schwarzwaelder-bote.de berichtet. Die AfD konnte sich im Vergleich zur letzten Befragung um einen Prozentpunkt verbessern, was den besten Wert für die Partei darstellt. Im Gegensatz dazu musste die Union, die unter der Führung von Friedrich Merz steht, einen Rückgang um zwei Prozentpunkte hinnehmen.
Bei der letzten Bundestagswahl am 23. Februar 2025 erzielte die Union noch 28,5 Prozent der Zweitstimmen, während die AfD 20,8 Prozent erreichte. Weitere Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass die SPD stabil bei 16 Prozent bleibt. Die Grünen haben einen Punkt verloren, während die Linkspartei einen Punkt gewinnen und somit gleichauf mit den Grünen liegt. FDP und BSW liegen mit jeweils 4 Prozent unter der Fünf-Prozent-Hürde und würden somit nicht ins Parlament einziehen. Der Umfragezeitraum erstreckte sich vom 31. März bis 4. April 2025 und befragte 1.206 Bürgerinnen und Bürger. Die maximale statistische Fehlertoleranz liegt bei 2,9 Prozentpunkten. Es wird betont, dass Wahlumfragen mit Unsicherheiten behaftet sind und lediglich das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung widerspiegeln.
AfD im Aufwind
Zusätzlich zu den Umfrageergebnissen beschreibt jungefreiheit.de die aktuellen Entwicklungen rund um die AfD und deren steigenden Einfluss auf die politische Landschaft in Deutschland. Diese neuesten Erkenntnisse sind Teil eines größeren Trends, der bereits in vorherigen Umfragen festgestellt wurde. Die AfD sieht sich in einer Phase des Aufschwungs und kann von dieser Dynamik profitieren.